• KillerMieze

    *lol

  • www.Peter76.blog.de

    Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen, es muss anders werden, wenn es gut werden soll. :crazy:

  • me

    www.PercyGermany.blog.de

  • LONSDALE

    verkaufe original LONSDALE - Jacke

    original LONSDALE Jacke Gr. M
    Oberst. 100% Nylon Steppfutter 100% Polye. m.gesticktem Logo
    große Lonsdale Schriftzug auf dem Rücken
    leicht glänzende Stoff
    Farben sind Marineblau mit beigen Streifen auf den Ärmeln.
    Druckknöpfen
    Futter ist schneeweiß, abgesteppt
    Wattierung.

    kaum getragen, top Zustand :!:

  • willkommen...

    ۞ Viele Menschen hinterlassen Spuren; nur wenige hinterlassen Eindrücke. ۞ Username Peter76 Basel/Leipzig Suchradius Weltweit Sprache Russisch, Englisch, Deutsch Charakter zuverlässig eher Ja ordentlich eher Ja weitsichtig eher Ja hektisch eher Nein konsequent eher Ja häuslich eher Ja interessiert eher Ja rationell eher Ja fantasievoll eher Ja einfühlsam eher Ja verantwortlich eher Ja konservativ eher Nein umsorgend eher Ja geduldig eher Ja ausdauernd eher Ja selbstbewusst eher Ja dominant eher Ja fleissig eher Ja praktisch eher Ja tolerant eher Ja anpassungsfähig eher Ja motiviert eher Ja flexibel eher Ja schlagfertig eher Ja humorvoll eher Ja lebendig eher Ja diplomatisch eher Ja aufmerksam eher Ja kommunikativ eher Ja vertrauensvoll eher Ja liebevoll eher Ja sympathisch eher Ja Mein Motto LEBEN ! was mir wichtig ist: Zufriedenheit Das tue ich am liebsten Promis, High Society, asiat.exot.Kulturen,Pferdesport, tauchen ۞ Meine Stärken aufgeschl.kommukativ und rhetor.Schlagfertigkeit beweisen. ۞ I love Allah ! ۞ Das tue ich nicht so gerne mich in Gesellschaft, Party, Lifestyle, Fetisch und Szene in den Vordergrund stellen Was ich bewundere die Entstehung des Universum Was mich nervt deutsche Politik Mein Lieblingsbuch TRIUNITY: Netzwerk für Lichtarbeit und Lebenshilfe...Wunsch unserer Seele Mein größter Wunsch eine Reise um die Welt - aber ohne Rückfahrkarte ....Glückseeligkeit möcht ich erfahren... http://85762.netguestbook.com/go/?u=http://eine-andere-welt.beep.de ۞ Stats 30.177cm.68kg - 5'10".154lbs Body & Typ Normal; Europäer Haare Kurz& Dunkelblond Behaarung Rasiert, Keinen Bart Augen Grün Piercings Nein Tattoos Nein Raucher Nein Sex Bisexuell Religion: ZJ ۞ Homepage http://peter76.hat-gar-keine-homepage.de/ Webcam Ja Messenger MSN Yahoo

  • der Peter...


           gemeinsam gegen AIDS !

  • bushido-gangbang

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  • me

    willkommen... Viele Menschen hinterlassen Spuren; nur wenige hinterlassen Eindrücke. http://www.du-gehoerst-zu-meinen-freunden.de/Peter_1211197.html . http://www.dugg.de/nickpage/1211197_Peter76 http://www.123gb.de/gb.php?user=Peter76 und/oder http://www.grafikgaestebuch.de/ggbook.php?userid=72267 Username Peter76 Basel/Leipzig Suchradius Weltweit Sprache Russisch, Englisch, Deutsch Charakter zuverlässig eher Ja ordentlich eher Ja weitsichtig eher Ja hektisch eher Nein konsequent eher Ja häuslich eher Ja interessiert eher Ja rationell eher Ja fantasievoll eher Ja einfühlsam eher Ja verantwortlich eher Ja konservativ eher Nein umsorgend eher Ja geduldig eher Ja ausdauernd eher Ja selbstbewusst eher Ja dominant eher Ja fleissig eher Ja praktisch eher Ja tolerant eher Ja anpassungsfähig eher Ja motiviert eher Ja flexibel eher Ja schlagfertig eher Ja humorvoll eher Ja lebendig eher Ja diplomatisch eher Ja aufmerksam eher Ja kommunikativ eher Ja vertrauensvoll eher Ja liebevoll eher Ja sympathisch eher Ja http://www.123gb.de/gb.php?user=Peter76 Mein Motto LEBEN ! ...manchmal der Gefahr ins Auge blicken:

    was mir wichtig ist: Gesund leben, Zufriedenheit. Das tue ich am liebsten: ich mag Promis, High Society, schnittige Wagen ...und unser Haus im Garten außerdem asiat.exot.Kulturen Pferdesport tauchen Urlaub in fernen Ländern die Kraft des Wassers die mit diesem Wasserfall verbundene Erinnerung in Venezuela noch mal sein und mich mit allerlei spirituellen Sachen beschäftigen Meine Stärken aufgeschl.kommukativ und rhetor.Schlagfertigkeit beweisen. ۞ I love Jehova ! ZJ im World Wide Web http://www.watchtower.org http://www.jw-media.org Das tue ich nicht so gerne mich in Gesellschaft, Party, Lifestyle, Fetisch und Szene in den Vordergrund stellen ausserdem mag ich keine Kreuzfahrten über Ozeane Was ich bewundere die Entstehung des Universum Was mich nervt deutsche Politik Mein Lieblingsbuch TRIUNITY: Netzwerk für Lichtarbeit und Lebenshilfe...Wunsch unserer Seele Mein größter Wunsch eine Reise um die Welt - aber ohne Rückfahrkarte ....Glückseligkeit möcht ich erfahren... http://85762.netguestbook.com/go/?u=http://eine-andere-welt.beep.de ۞ Stats 30.177cm.68kg - 5'10".154lbs Body & Typ Normal; Europäer Haare Kurz& Dunkelblond Behaarung Rasiert, Keinen Bart Augen Grün Piercings Nein Tattoos Nein Raucher Nein Sex Bisexuell Religion: ZJ ۞ Homepage http://peter76.hat-gar-keine-homepage.de/ Webcam Ja Messenger MSN Yahoo mein Gästebuch : http://www.123gb.de/gb.php?user=Peter76 und/oder http://www.grafikgaestebuch.de/ggbook.php?userid=72267

  • endgültiger Abschied !

    Schnittchenschneewittchen und die sieben Zwerge

    Nicht unweit von Leipzig gab es mal eine Cafeteria, in der sieben Zwerge ihr Glück suchten: Katrin, der humorvolle Kochzwerg, sie brachte immer den Sonnenschein ins Haus und alle anderen Zwerge zum lachen; Jan, der braune Zwerg aus dem Süden, dem nichts entging... ob Colaflecken oder Soßenspritzer an der Wand; Schnittchen-Frank, der nymphomanische Zwerg, der viele lustige Abenteuer mit seiner Geliebten hatte; Spülzwerg-Frank, der gerne alles durcheinander brachte, damit keiner etwas wieder fand; der Besenzwerg Sandra mit vielen Zauberkräften, mit denen sie Schlüssel verschwinden lassen oder aus dem Nichts heraus ein Feuer in der Küche entfachen konnte; Bürozwerg Holger, ein Zwerg der besonderen Art mit viel Interesse für Bürokratie aber wenig Sinn für die Leidenschaft des Kochens, was alle anderen Zwerge schade fanden; Chefzwerg Sabine, dieser Zwerg war für die anderen Zwerge oft wie ein Phantom, denn sie sahen sie kaum, aber wenn sie da war, kam der Wirbelwind ins Haus.
    Ihre Arbeit konnten die sieben Zwerge nur so gut bewältigen, weil es Schnittchenschneewittchen gab: sie war die süßeste Versuchung im ganzen Lande und dazu noch die hübscheste. Ihre Hilfsbereitschaft und ihr warmes Gemüt zauberte jedem Zwerg ein Lächeln auf das Gesicht. Ihr Name war Rita. Ganz besonders freute sich Kochzwerg Katrin und der braune Zwerg Jan, wenn Schnittchenschneewittchen am hellen Morgen in die Cafeteria kam und ein Zigrettchen mit ihnen rauchte. Auch Besenzwerg Sandra war sehr angetan von Rita: nur sie konnte einmalige Soßen zaubern mit nur einem Mittel: Worchestersoße. Dies war die Geheimzutat von Rita. Der Besenzwerg Sandra lernte dadurch schnell die Kunst des Suppen-kochens und wurde bald der beste Suppenzwerg.
    Ein böser Wicht namens Michael machte es Schnittchenschneewittchen und den anderen Zwergen nicht leicht, doch gemeinsam kämpften sie gegen seine hinterlistigen Streiche.
    Es kam der Tag, an dem der Chefzwerg entschied, dass die Cafeteria nicht mehr bestehen sollte. Alle waren sehr traurig, denn sie wußten, dass sie Schnittchenschneewittchen und manch anderem Zwerg "Lebe wohl" sagen mussten. Auch Schnittchenschneewittchen war sehr traurig. Um Rita aber ein wenig Freude zu bereiten, entschieden die sieben Zwerge, alles noch einmal auf Papier zu bringen, damit sich Schnittchenschneewittchen immer an diese schöne Zeiten erinnern kann.

    Deine Arbeitskollegen und Freunde - du wirst uns sehr fehlen!

    ( erdacht und auf Papier gebracht von Besenzwerg Sandra.)

  • KENYA - MY DEAR !

    Karibu Kenya

    ...wenn es auch nicht gerade das Land zum für immer dort wohnen ist, freue ich mich jedes mal wenn Mombasa als nächstes auf meiner Reiseliste steht.

    Ich weiss auch nicht wieso ich mich gerade in dieses Land verliebt habe. Vieles hab ich gesehen in Sri Lanka, mehrere Länder und Inseln in der Caribik, in Südamerika, Thailand, Indien, Sinai, Ägypten...
    aber nirgends ist es so schöön wie in Kenya. Vielleicht war es die erste Urlaubserinnerung? Oder der Drang den Fortschritt im Land live zu verfolgen? Oder Bekannte wieder zu treffen?
    ...oder ganz einfach nur die Wildnis Kenyas mit seiner wunderschönen afrikanischen Natur zu erleben?


    ...kurzum das Kenyafieber, welches in mir immer mal ausbricht, bis zum nächsten Mal bannen.

    Und so ist es nun wieder so weit, endlich wieder das arabische Flair zu erleben, das Treiben von Händlern und von Indien oder Madagaskar ankommende Schiffe im alten Hafen von Mombasa zu bestaunen. Genau so wie vor vielen hundert Jahren, als am Fort Jesus noch buntes Treiben herrschte so segeln sie ein, die wagemutigen Segler von ihren halsbrecherischen Überfahrten wo auch immer her kommend...
    "Jambo" bedeutet in Suaheli "Hallo". So begrüßen die geschäftstüchtigen Händler ihre Kundschaft auf einem exotischen Markt mitten im Herzen Afrikas. Schon vor Jahrhunderten trafen sich dort arabische, persische, ägyptische und indische Händler. Von weit her brachten sie ihre kostbaren Waren und machten sie zu Gold: Edlen Schmuck, wertvolle Seide, exotische Früchte und vieles mehr boten sie auf ihren Marktständen feil.

    Überall Jambo.

    Jambo, habari?

    " Hallo wie geht es dir ?" - " Mzuri sana!" -" Mir geht es gut!" Sollte ihre Antwort lauten.

    Suaheli oder swaheli wird in ganz Kenya gesprochen und ist nicht schwer zu erlernen, einige kurze Sätze sollte man sich ruhig einprägen. Mit dem fröhlichen "Jambo" z.B. wird man zu jeder Tageszeit begrüßt und wenn Sie mit "Jambo" antworten, zauberst Du meist ein Lächeln in das Gesicht Deines Gegenübers.

    und überall wo Touristen sind hört man schon von weitem dieses Lied JAMBO...so als wäre es ein Hit von heute, wird es überall gespielt und angepriesen, nur gibt es dieses Lied schon Ewigkeiten...

    Jambo Hello

    Jambo, Jambo Bwana,........Hello, Hello Sir,
    Habari gani,...............How are you,
    Mzuri sana.................Very fine.

    Wageni, mwakaribishwa,.....Foreigners, you're welcome,
    Kenya yetu Hakuna Matata...In our Kenya there is no problem.

    Kenya nchi nzuri,..........Kenya is a beautiful country,
    Hakuna Matata..............There is no problem.

    Nchi ya maajabu............A wonderful country
    Hakuna Matata..............There is no problem.

    Nchi yenye amani,..........A peaceful country,
    Hakuna Matata..............There is no problem.

    Hakuna Matata,.............There is no problem,
    Hakuna Matata..............There is no problem.

    Watu wote,.................Everybody,
    Hakuna Matata,.............There is no problem,
    Wakaribishwa,..............Are welcome,
    Hakuna Matata..............There is no problem.

    Hakuna Matata...

    Sehnsucht nach Wildnis und Abenteuer,
    Träumen von Sonne, von Strand und Meer
    Wo frohe Menschen Dich stets begleiten,
    Komm’ auf die Reise, komm mit hierher

    Geh’n auf Safari in Amboseli,Tsavo
    und Masai Mara, ein Traum wird wahr.

    Du Berg der Sehnsucht, Kilimandjaro,
    wir seh’n Dich wieder im nächsten Jahr
    Wir träumen von Malindi, Mombasa und Nairobi,
    und sehen wir uns dann wieder, hör’n wir die Melodie:

    Jambo, Jambo Bwana, Habari gani, Mzuri sana
    Wageni, Wakaribishwa, Kenya yetu, Hakuna Matata...

    schön, die mehrwöchige Zeit z.B.
    am silbern schimmernden weißen Sandstrand vo Watamu oder Diani Beach oder vor Malindi oder der Tiwi Beach zu liegen...

    Diani Beach Kenya

    Diani Beach ist einer der beliebtesten Ferienorte von Kenia, direkt an Südküste ungefähr 45km von Mombasa entfernt.

    Über 10 Kilometer feiner weißer Sandstrand verzaubern jedes Jahr tausende von Urlaubern aus aller Welt und doch hat man NIE das Gefühl in einer Urlaubsregion zu sein, wo der Massentourismus Einzug gehalten hat.

    Die Küste rund um Diani Beach ist gut erschlossen. Viele sehr gute Urlaubshotels sind hier vor Ort direkt am Strand gelegen.
    Wer in Diani Beach Urlaub machen will sollte wissen, das Diani Beach zu aller erst ein Küstenort ist. Hier ist der Strand des Indischen Ozeans das wichtigste und das Beste. Der Strand ist weiß, ganz fein, zu 90% nicht mit Algen ect. überseht und der Weg ins Meer ist leicht abschüssig -

    Der Diani Beach Strand liegt am Indischen Ozean, was Ebbe und Flut mit sich bringt. Alle 8 Stunden wechseln die Gezeiten, was sowohl Sonnenanbeter als auch Wassersportler faszinieren wird. Je nach Küstenabschnitt ist der Strand zwischen 15 und 50 Meter breit.

    Diani Beach liegt fast genau am Äquator - Sonne also direkt von oben.

    Fast der gesamte Küstenabschnitt von Diani Beach hat ein vorgelagertes Korallen Riff. Es liegt ca. 300 Meter vor dem Strand und ist ein Garant dafür das bei Flut die Wellen nicht wirklich hoch hereinlaufen.

    Der Strand von Diani Beach am Indischen Ozean ist ein absoluter Traum.


    Mombasa Mtwapa, Mombasa Tusks, Mombasa Stone Town, Fort Jesus und die Ruinen von Gedi, diese verlassene Stadt, die der Urwald sich wieder zurück geholt hat wieder zu sehen...

    Safari Masai Mara & Diani Beach Kenya

    Diving Diani Beach

    in der Aga Khan Academy alte Erinnerungen wachwerden zu lassen...

    den rasch und kräftig kommenden und wieder verschwindenden Tropenregen wärend einer mehrtägigen Safari im Busch zu erleben...

    im Heißluftballon in Richtung Tanzania zum Mt.Kenya und die weite Steppen der Massai Mara zu fliegen...

    die Kokospalmen, die sich im Wind wiegen...

    den Sonnenuntergang am Indischen Ozean wieder zu genießen...

    am Pool zu relaxen


    :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::.

    Fotosafari in Tsavo Ost

    zum Sonnenuntergang im Busch träumen

    Kwaheri ya kuonana


  • Venezuela

    die mit diesem Leuchtturm verbundene Erinnerung in mag ich ganz besonders...

    Eindrucksvoll ist der im Nationalpark Canaima mit dem berühmten Salto Angel

    (mit fast 1000 m der höchste Wasserfall weltweit) ist Ciudad Bolívar. Mangels Straßenverbindungen ist man auf das Flugzeug angewiesen, um nach Canaima zu gelangen.
    Canaima selbst ist ein kleiner Ort direkt an der Lagune, die ein Auffangbecken für zwei Wasserfälle (Salto Hacha und Salto El Sapo) darstellt.

    Die Lagune selbst weist wunderbare Sandstrände auf.

    Ungewöhnlich ist das dunkel gefärbte Wasser, das durch Humusstoffe verrottender Pflanzen zustande kommt.

    Der Salto El Sapo kann auf einem schmalen Pfad unterhalb des eigentlichen Wasserfalls durchquert werden.
    Aufgrund der häufigen, intensiven Tropenregen sind die Wasserfälle sehr eindrucksvoll.

    Canaima stellt das "Tor" zur Welt der Tepuis, den einzigartigen Tafelbergen Venezuelas dar.

    Manche Tepuis (insbesondere die höheren) haben innerhalb von Jahrmillionen der Isolation auf ihren Hochflächen eine einzigartige Vegetation entwickelt, die sonst nirgends vorkommt.

    Schon bald nach Canaima ist der Fluss von Tepuis (Tafelbergen) auf beiden Seiten umgeben.

    Der Fuß des Salto Angel befindet sich einige Kilometer vom Fluss entfernt.
    Der Weg zum Wasserfall führt durch den lichten Dschungel, zunächst flach, dann immer steiler werdend.
    Das meiste Leben im Urwald spielt sich auf den Baumgipfeln ab, am Boden findet man nur relativ wenige Blütenpflanzen.

    Der Salto Angel ist der weltweit höchste Wasserfall mit insgesamt 979 m Fallhöhe (davon über 800 ohne Unterbrechungen). Da momentan (Sept. 2000) Regenzeit ist, erhält der Salto Angel relativ viel Wasser
    Aufgrund der enormen Höhe und dem variablen Wetter muss man manchmal längere Zeit warten, um den gesamten Fall ohne Wolken zu sehen.
    Entdeckt wurde der Wasserfall vom amerikanischen Piloten Jimmy Angel, der bei der Goldsuche am Plateau des Auyántepui (der Tafelberg, von dem aus der Wasserfall herabstürzt) mit seinem Flugzeug landete.Da der Untergrund zu schlammig für einen weiteren Start war, musste er mit seinen Begleitern mühsam den Berg herabklettern und entdeckte dabei den bislang unbekannten Wasserfall.

    Am Fuß des Falls ergießt sich das Wasser nach einer kleineren Kaskade in ein natürliches Becken.
    Dieses ist zum Baden sehr beliebt, wenn auch die großen Felsblöcke unter Wasser das Schwimmen nicht ganz einfach gestalten.
    Besonders Wagemutige benützen die glatten Felswände als natürliche Rutschbahn.

    Blick auf die wolkenumhüllten Gipfel der Tafelberge auf der anderen Seite des Flusses.

    Canaima

    Nach einer nahezu 24-stündigen Fahrt gelangt man in die venezolanischen Andenausläufer mit dem höchsten Berg Pico Bolívar (5007 m). Die Hauptstadt der Andenregion ist Mérida, die auf ca. 1500 m Höhe zwischen zwei Gebirgsketten liegt.

    übrigens, diese Kirchen sind gar nicht sooo hoch wie man vielleicht zu glauben scheint. Steht man davor, sind sie meist nicht größer als ein dreistöckiges Haus in Germany.

    Aufgrund der schlechten Straßenverhältnisse ist das Auto nicht unbedingt Fortbewegungsmittel Nummer 1 ...
    ... sondern vielmehr Pferde (wenngleich diese oft wenig Lust haben, sich ungeübten Reitern unterzuordnen).
    Ist man jedoch mit dem Auto unterwegs und muß tanken, dann glaubt man den Augen gar nicht zu trauen! In Venezuela tankt man mehrere Liter um überhaupt einen halben Euro bezahlen zu können!

    Guacamayos, die großen Papageien Venezuelas, leben auch als Haustiere, ohne jedoch wie bei uns in Käfigen eingesperrt zu sein.
    Man sieht sie überall.

    Ab und zu sieht man auch ihre wildlebenden Verwandten vorbeiziehen.

    Manu National Park

    Typisches Fortbewegungsmittel in den überschwemmten Gebieten ist das breite Kanu mit sehr geringem Tiefgang.


    Fahrt auf dem lokalen Fluss, der sich in einem Wirrwarr durch die Pflanzen schlängelt.

    Wir haben versucht Pirañas zu angeln. Die gar nicht so aggressiven Fische (man kann problemlos neben ihnen baden) haben jedoch nicht nur scharfe Zähne, sondern sind auch gar nicht dumm.
    In den meisten Fällen fressen sie nur den Köder von der Angel, ohne sich selbst erwischen zu lassen.

    Die Einheimischen fangen mit enormer Geschicklichkeit Kaimane (südamerikanische Krokodilart), deren Häute verkauft werden.

    Aber auch das Fleisch ist essbar (ungewöhnlicher, aber ansprechender Geschmack).

    Nur mehr wenige Kilometer von der Küste entfernt befindet sich das wunderschöne Kolonialstädtchen Choroní.

    impressionen davon:


    Wie üblich in Venezuela weisen auch hier die Häuser eine enorme Farbenvielfalt auf.
    Besonders Fenster und Türen werden oft mit intensiv leuchtenden, aber immer harmonischen Farben gestrichen.

    Wenige Kilometer weiter direkt an der Küste liegt der Ort Puerto Colombia, der auch von Venezolanern besonders am Wochenende gerne zum Baden genutzt wird. An der "Strandpromenade" befinden sich Reste einer alten Befestigung.

    Etwas ungewöhnlich für die Karibikküste sind die hohen Wellen, die das Surfen zu einer beliebten Freizeitbeschäftigung machen.

    Für viele die Hauptattraktion von Puerto Colombia ist der wenige Gehminuten entfernte Traumstrand Playa Grande.

    Wie üblich sollte man auch hier darauf achten, nicht direkt unter einer Kokospalme zu liegen.
    Besonders lustig anzusehen ist wenn sich Touristen zutrauen die auf den Strand treffenden hohe Wellen zu bezwingen. Man kann eigentlich froh sein, dass man durch die ungeheuere Kraft nicht wie ein Holzstück aufs offene Meer gesogen wird


    Caracas, die Hauptstadt von Venezuela. Caracas (die zweite Silbe wird betont!) liegt auf ca. 800 m Höhe in einem langgestreckten Tal des Küstengebirges und ist vor allem für seine moderne Architektur bekannt.
    Fast ein "Wahrzeichen" von Caracas sind zwei moderne Wolkenkratzer, genannt Torre Este und Torre Oeste

    Statue von Simón Bolívar (1783-1830), dem Befreier Südamerikas von der spanischen Herrschaft. Bolívar genießt vor allem Venezuela nach wie vor größtes Ansehen, nach ihm sind u.a. die Währung sowie die Hauptplätze nahezu aller Städte des Landes (Plaza Bolívar) benannt.


    Straßenmarkt im Zentrum

    Ciudad Bolívar (früher als Angostura bekannt) liegt etwa 500 km südöstlich von Caracas am Río Orinoco. Berühmt wurde die abgelegene Kolonialstadt vor allem durch den Sieg von Simón Bolívar hier im Jahr 1817, der dem Unabhängigkeitskampf eine entscheidende Wende gab.

    Wenige Kilometer von Ciudad Bolívar entfernt befindet sich die einzige Brücke über den Orinoco in seinem gesamten Lauf.


    Typisch für ganz Südamerika sind die kanuartigen Boote mit Außenbordmotor...

  • Sentosa Island - Singapore

    klick=> http://66.249.93.104/translate_c?hl=de&u=http://www.sentosacove.com.sg/&prev=/search%3Fq%3Dsentosa%2Bisland%26hl%3Dde%26lr%3D :!:

    Die Insel Sentosa ist nur einen halben Kilometer südlich von Singapur gelegen. Sie ist ein Paradies für jeden. An tropischen Stränden kann man sich von der Hektik der Stadt erholen

    Nur 15 Minuten von der City entfernt, liegt der Eingang zur ehemaligen Militärbasis “ Island of Tranquility ”, die dort bis 1970 noch an der Südküste von Singapur existierte. Komplett umgestaltet, wurde daraus ein gelungenes Multi-Millionen-Dollar Erholungszentrum mit vielfältigen Attraktionen und Highlights, Hotels und Badestränden. Alle Einrichtungen liegen in einer sehr aufwendig gestalteten, tropischen Bilderbuchlandschaft, die bereits oft schon beim Landeanflugauf Singapur zu einem gewissen "Aha-Effekt" bei Neulingen führt.
    Die Insel eignet sich auf Grund der ausgezeichneten, preisgünstigen Verkehrsanbindung an die City
    ( nur knapp15 Minuten Fahrt ) auch hervorragend als Alternative zum sonst üblichen Stadthotel, so daß Singapur heute durchaus als eine Kombination von Entdecken und Relaxen gebucht werden kann und dieser Aufenthalt auch gerade für Familien mit Kindern sehr zu empfehlen ist.

    Und noch ein Highlight, was für einen Besuch der Insel spricht: Hier findest Du an der Küste den südlichsten Festlandspunkt des asiatischen Kontinents, und wer möchte das schon versäumen?

    und nun noch ein paar pics von Singapore


    ...angekommen am Changi Airport, der bestechend sauber gehalten ist,
    überall mit Teppich versehen, knallrot und so was von gepflegter Sauberkeit, nicht mit Worten zu beschreiben und vorher noch nirgendwo anders gesehen...

    jajaaa, immer wieder schön die Reisezeit, doch leider bleiben nur Erinnerungen bis mich wieder das Fernweh packt und ich wieder losziehe. Welch teures Hobby...

    ich finde Asien immer wieder schön.
    =>einmal Asien...immer Asien :yes: so sagt man;)


    einzigartig schön...

    aber eine Woche auf Sentosa genügt.
    Dieser Aufenthalt ist ja nur Zwischenstopp zur Weiterreise nach Bali, von dort wir uns auf eine Südostasienrundreise weiter begeben.
    Darüber ein ander mal...:wave:

  • Cuba

    GRAN CLUB SANTA LUCIA in CUBA

    Ich habe 2 Wochen im Gran Club Santa Lucia verbracht und bin absolut begeistert! Der Strand ist wunderschön und das Wasser angenehm warm, die Auswahl an Essen ist sehr gross{Früchte, Fisch, Fleisch, Gemüse, Pasta, !Dessert!, ...}, abwechslungsreich und schmeckt sehr gut! Auch die Drinks die es zu jeder Uhrzeit gibt sind sehr lecker! Die Zimmer sind schön eingerichtet und das Putzpersonal leistet mit ihren kreativen Dekorationen, die Leute vom Team sind wirklich nett und bringen einem gerne das Salsa-Tanzen bei. Jeden Abend gibt es eine Show {Cabaret}, welche mir sehr gefallen hat! vor allem das professionelle tänzerische können der Animateure hat mich wirklich sehr beeindruckt! Am Wochenende gibt es zusätzlich eine Disco, in der man die Leute beim Tanzen besser kennen lernen kann. Das Angebot an Ausflügen ist sehr vielseitig und gut organisiert, durch den Reiseleiter erfährt man viel über die Geschichte und das Land Kuba {Pflanzen, Städte, Leute, ...}! ich habe z.B eine Kutschenfahrt zu einer einheimischen Familie unternommen, bei der ich nacher sehr gut gegessen habe! bei solchen Ausflügen bekommt man einen Einblick in das Leben in Kuba, dies hat mich sehr beeindruckt.

    Über Land und Leute Könnt man auch so allerlei berichten.
    Faszinierend aber ist es, sich vorzustellen, man dreht das Rad der Geschichte 20 Jahre zurück und denkt an den Alltag in der DDR. Denn genau so ist es hier. Nur eben wärmer, mit viel Licht, Liebe und Palmen...


    dieser Steg geht zu einem Fischrestaurant mit Aquarium, in das man tauchen kann und sein Abendessen sich aussuchen kann. Der Steg ist direkt am hoteleigenen Strand.
    Und mit diesem fliegendem Geschoss kann man Rundflüge buchen;)

    TRINIDAD, mein schönster Ausflug...

    Trinidad liegt ca. 460km von Havanna entfernt in der Nähe der Karibikküste Kubas. Das Kolonialstädtchen hat seinen Ruhm dem Umstand zu verdanken, daß dort seit mindestens 150 Jahren die Zeit stillgestanden zu sein scheint - zumindest städtebaulich. Das gesamte historische Zentrum des Örtchens ist samt Kopfsteinpflasterstraßen so gut erhalten, daß man sich fast wie in einem Freilichtmuseum fühlt. Hier macht sich die im Vergleich zur Einwohnerzahl sehr große Menge an Touristen unangenehm bemerkbar, auch wenn man außerhalb der Saison reist: Auf Schritt und Tritt wird man angesprochen, die Einwohner versuchen einem alles Mögliche zu verkaufen. Wenn man nichts kaufen will, gehen sie auch schonmal zum Betteln über. Ich habe viel Verständnis für ihr Verhalten, aber wenn es so extrem gehäuft auftritt, wird es bald zur Belästigung (auch wenn die meisten der Leute recht freundlich sind). Eine angenehme Erholung davon bietet der Spaziergang auf den nördlich des Ortes gelegenen Hügel (immer in Richtung des großen Antennen - Mastes). Für die Mühen des Aufsieges (der Weg ist weder weit noch schwierig, aber das Wetter macht zu schaffen!) wird man mir einer tollen Aussicht über den Ort bis hin zur Halbinsel "Ancón" und zur Sierra de Escambray belohnt. Im Vergleich zum Flachland rund um Havanna ist die Berglandschaft um Trinidad sehr reizvoll.
    Leider ist in den kleineren Orten Kubas die Diskriminierung des eigenen Volkes besonders extrem - so auch in Trinidad. So ist es z.B. verboten, als Tourist zusammen mit einer Kubanerin in einem Lokal etwas zu trinken - es sei denn man ist verheiratet! Ich kann sehr wohl verstehen, daß die kubanische Regierung etwas gegen die Prostitution unternehmen muß (mehr dazu an anderer Stelle), aber in Trinidad schlagen die Offiziellen eindeutig über die Stränge. Zusammen mit der konstanten Belästigungen durch Verkäufer und Jineteros hat mir dies den Aufenthalt in Trinidad deutlich vertrübt.

    Positiv zu erwähnen und auf jeden Fall empfehlenswert sind Ausflüge ins "Valle de los Ingenios" (Tal der Windmühlen) und an die Playa Ancón an der gleichnamigen Halbinsel. Zwar ist von den Windmühlen im nach ihnen benannten Tal kaum noch etwas zu sehen (ich habe noch nicht einmal die Ruinen ausmachen können), aber die Landschaft ist sehr schön. Erklimmt man die wackeligen Holztreppen des Torre de Iznaga, einen ca. 45m hohen Turm der zur Überwachung der Sklaven beim Zuckerrohranbau genutzt wurde, hat man eine tolle Rundumsicht. Fast noch schöner ist die Aussicht von einem Aussichtspunkt, der etwas abseits der Straße nach Trinidad liegt, genau dort, wo diese das Tal über einen Bergkamm verläßt. Hier kann man die Aussicht auch mit überraschend günstigen Drinks genießen.

    Playa Ancón
    ... ist ein typischer Karibikstrand, wie man ihn von Postkarten kennt: Im weiten Bogen zieht sich weißer Sand dahin, Palmen und andere Bäume spenden Schatten und mit etwas Glück ist man fast alleine dort. Nur vor den Stichen der besonders kleinen Mücken am späten Nachmittag sollte man sich hüten, die sind extrem unangenehm.

    das Tal von Viñales

    In dieser Wunderschönen Landschaft kann man zu Fuß, per Fahrrad, auf dem Pferd oder per Auto hunderte von wunderbaren Aussichten erkunden. Ich empfehle z.B. den Aufstieg zum Aussichtspunkt und Hotel "Los Jazmines" (zuerst der Hauptstraße in Richtung Pinar Del Rio folgen, dann rechts auf den sandigen Feldweg abbiegen, danach immer links halten) - man trifft unterwegs sehr aufgeschlossene und freundliche Menschen, sieht Landidylle pur, hat alle paar Schritte eine andere atemberaubende Aussicht auf die faszinierende Landschaft und erarbeitet sich letztendlich die traumhafte Aussicht von "Los Jazmines" selbst. Wohl dem der das Glück hat, diesen Aussichtspunkt ohne die zahlreichen hier haltenden Touristenbusse und den damit verbundenen Rummel genießen zu können.

    Letztendlich war das Tal von Viñales mit Abstand die schönste Gegend Kubas, die ich kennengelernt habe. Nicht nur die Landschaft ist traumhaft, auch die Menschen scheinen durchweg freundlicher, weniger aufdringlich und offener zu sein. Ich bin dort nie angebettelt worden und gelegentliche Angebote von Zigarren, Fahrradverleih etc. waren vergleichsweise dezent. Statt dessen geben die Leute sehr gerne Auskunft über ihre Gegend, laden einen zum Verweilen auf ihrer Veranda ein usw..

    Ich könnte noch vieles erzählen, aber überzeuge Dich doch selbst!
    ich kann diesen Club wirklich für alle Altersklassen empfehlen! wenn ich könnte würde ich sofort noch einmal hin fahren...

    Manaca Izaca

    aber auch das ist Cuba

    Ladengeschäft, in dem es nix zu kaufen gibt, und eine Bäckerei


    Metrobus und andere Fortbewegungsmittel für Cubaner


    ein Wohnblock

    und so gehts aber auch:

  • Indien

    ...GOA

    Goa - endlose Strände, gutes Essen, freundliche Leute, billige Unterkünfte, preiswertes Bier ...... ein Urlaubsparadies.
    Goa - Colva-Beach, Calangute-Beach, Anjuna-Beach, Arambol-Beach .... - wer die Wahl hat, hat die Qual

    Goa, einst das Mecka der Hippis in Indien, dann ein Backpacker-Paradies und nun verwandeln sich die bekannten Strände langsam in Touristen-Plätze für Pauschaltouristen.
    Für Individual-Touristen ist Goa aber längst nicht verloren, man sollte aber (besonders wenn man Low-budget-reist) die großen bekannten Strände vermeiden. In Goa gibt es viele Kilometer an guten Stränden, so kann man immer noch auf andere ruhigere Strände ausweichen...

    ein unbedingtes kulturelles MUSS: Old Goa zu besichtigen

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  • wo ich noch so war


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    SRI LANKA (CEYLON)

    Colombo:
    Eine typische asiatische Großstadt, ein Moloch, der unkontrolliert auswuchert und von Tag zu Tag, bedingt durch die Landflucht, wie in fast allen Ländern der Dritten Welt, größer wird. Der Name Colombo stammt vom singhalesischen Wort Kalamba, dies bedeutet Hafen, ab.
    Übrigens stellt Colombo, wie schon seit Jahrhunderten, ein Spiegelbild, der Inselgesellschaft dar. Man sieht deutsche Luxuslimousinen auf den Hauptstraßen neben sogenannten Tuk-Tuk`s fahren, genauso wie den singhalesischen Geschäftsmann neben dem bettelnden Kleinkind. Es ist ein paradoxes Bild und für uns "wohlhabende" Europäer nur sehr schlecht zu verstehen und nachzuvollziehen.

    Beruwela:
    Ein vom Islam geprägter Ort, der vor über 1.000 Jahren von maurischen Händlern gegründet wurde. Hier findet man heute noch vornehme islamische Anwesen, die Moslems gehören, die ihren Wohlstand dem Handel mit Edelsteinen verdanken. Beruwela verfügt auch über das bedeutenste islamistische Bauwerk des Landes, die Kechimalai Moschee. Der Ort ist aber heute vorwiegend vom Tourismus geprägt, so befinden sich sehr viele Touristenhotels in Beruwela, davon einige sehr gute Luxushotels.
    hier in Beruwela sind wir auch untergebracht gewesen.
    Leider ist nichts mehr so wie es mal war. Der Tzunami hat alles verwüstet und ist sehr weit ins Land eingedrungen.
    Gott sei Dank war ich noch in der Zeit vor diesem schrcklichen Ereignis dort.

    Bentota:
    Hierbei handelt es sich um einen Bade- und Touristenort, der seit sehr vielen Jahren (Sri Lanka ist das älteste Fernreiseziel der Deutschen) ein beliebtes Ziel für Touristen aus aller Welt darstellt. Die meisten Hotels, für Einheimische allerdings kaum zu bezahlen, befinden sich auf einer Halbinsel. Über Koggala gelangt man nach Hikkaduwa, dem ältesten und für lange Zeit auch bedeutensten Badeort der Insel. Vorher, in den 60er und 70er Jahren war Hikkaduwa Szenetreff der Hippies und Aussteiger. Die Aussteiger sind lange fort und den Rang als Touristenhauptstadt hat der Ort mittlerweile an Bentota und Beruwela abtreten müssen. Trotzdem sind hier immer noch gute Hotels vorhanden und Hikkaduwa hat sich teilweise auch noch etwas von seinem ursprünglichen Charme erhalten können. Mit etwas Glück lassen sich am Strand noch die berühmten Stelzenfischer beobachten, die aber heute mehr vom Trinkgeld der Touristen, als von Fischfang leben, beobachten. Hikkaduwa ist allerdings immer noch ein Geheimtip für Taucher geblieben. Das vorliegende Riff ist große Klasse.

    Galle:
    Die Stadt, mit heute rd. 100.000 Einwohnern, wurde im 17. Jahrhundert von den Portugiesen gegründet. Heute noch zu erkennen am Fort, welches sich malerisch über dem Meer erhebt.

    Leider sind viele der historischen Bauten aufgrund der Witterung und der mangelnden finanziellen Mittel im Verfall begriffen. Vielleicht lassen sich die Kolonialbauten mit Finanzhilfe aus den wohlhabenderen Ländern doch erhalten. Die Gebäude wären es wert. Von Galle sind es noch ca. 70 Kilometer, man fährt über Weligama, bis zum südlichsten Punkt der Insel. Von hier bis zur Antarktis liegt kein Land mehr, also von Tropen bis zum ewigen Eis nur noch Wasser. Ein geographisch wichtiger, aber ansonsten relativ unbedeutender Ort. In Galle selbst sollte man einen Drink im Hotel Galle Face nehmen. Das Galle Face ist ein Haus im Kolonialstil. Hier fühlt man sich wie vor 100 Jahren, als wäre die Zeit stehen geblieben. Zurück nach Galle, von hier lohnt sich ein kurzer Abstecher nach Ambalangoda, der wirklichen Hochburg der singhalesischen Holzschnitzkunst. Hier gibt es eine Werkstatt, in denen man den Schnitzern bei der Arbeit zusehen kann, auch die Lackierungsarbeiten können begutachtet werden. Was hier gefertigt wird, ist absolute Handarbeit und zum großen Teil nicht mit den Arbeiten zu vergleichen, die an den Touristenstränden für "kleines Geld" angeboten werden. Es werden nur Natur- und keine Kunstfarben für die Lackierung verwendet, es ist alles absolute Handarbeit und die gefertigten Masken haben einen realistischen, historischen Hintergrund. Ich selbst habe in Ambalangoda eine Maske des Schlangengottes gekauft, die heute noch ein Schmuckstück in meiner Maskensammlung darstellt. Da wir die Südwestküste jetzt abgeklappert haben, fahren wir schnell zurück in Richtung Hauptstadt und treten von dort aus unsere nächsten Exkursionen an.

    das Elefantenwaisenhaus
    Im Elefantenwaisenhaus werden rund 80 indische Elefanten gehegt, gepflegt und versorgt. Vorwiegend handelt es sich um junge Elefanten, die von ihren Müttern alleingelassen wurden, oder deren Eltern von rücksichtslosen Wilderern erschossen wurden. Auch kranke Jungtiere werden hier von sehr bemühten Pflegern wieder gesund gepflegt. Das Elefantenwaisenhaus öffnet morgens um 08.30 Uhr. Sofort beginnt der Run auf das überdachte Freigehege, in dem die Jungtiere um 09.15 Uhr mit warmer Milch aus großen Flaschen gefüttert werden.
    Vor allem für Kinder, aber natürlich auch für Erwachsene ist die Fütterung ein einmaliges Ereignis. Die ausgewachsenen Dickhäuter werden in Pinnawela für Arbeiten herangezogen. Sie transportieren Holzstämme und andere Lasten. Dies ist ein wichtiger Teil der Therapie, um die teilweise gequälten Tiere wieder an ein normales Leben zu gewöhnen auch wenn es nur als "Arbeitselefant" ist. In freier Wildbahn wären die meisten Tiere elendig verendet. Ich habe zum Beispiel einen dreibeinigen Elefanten dort gesehen, der im umkämpften Gebiet um Trincomalee auf eine Landmine getreten ist. In Pinnawela kann er wenigstens noch weiterleben. Bis zum nächsten Schauspiel verbleibt noch etwas Zeit, so dass man sich in aller Ruhe auf dem weitläufigen Gelände umsehen kann. In einer herrlichen Landschaft können sich die Elefanten frei bewegen, niemals fühlt man sich an einen Zoo oder einen Tierpark erinnert. Über die wenig befahrene Straße gelangt man das von flachen Felsen umsäumte Ufer des Maha Oya, einem Gebirgsfluss, der hier über etliche Stromschnellen in ruhigeres Gewässer übergeht. Das Flussufer auf der gegenüberliegenden Seite ist echte Dschungellandschaft, ein grüner Moloch, der bis an das Ufer reicht. In der Mitte des Flusses gibt es einige kleinere Sandbänke. Hier findet am frühen Vormittag das tägliche Elefantenbad statt.
    Dies ist für jeden Betrachter ein Mordsspektakel, wenn 40 bis 50 Elefanten in den Fluss getrieben werden...

    die Natur:

    sehenswertes:

    Beach & Diving

    THAILAND

    von unserem geliebten, gern angesteuertem Airport in Frankfurt/Main, ging es ab - mit Thai Airways, ab nach Bangkok.

    Alleine der Flughafen von Bangkok ist irre – riesig und wir trauten unseren Augen kaum, als wir zwischen dem Rollfeld einen Golfplatz entdeckten!!!

    Der Verkehr in Bangkok ist gigantisch – Linksverkehr, viele Taxis, dazwischen viele (für uns irgendwie erstaunlich) Autos wie Audi, Ford, BMW, Toyota & Co, Roller und Motorräder mit oft 2-3 Personen drauf (wir haben später auch mal eines mit vier gesehen!), das alles dann auf teilweise 4-6 Spuren in eine Richtung!Überall Brücken, Hochstraßen und sonstige Bauten für die vielen vielen hunderttausenden Autos. Und dann gibt es noch die so genannten Tuk-Tuks, zu denen ich aber später noch mal komme. Entsprechend ist auch die Luft in der Stadt – wir hatten kaum schönen blauen Himmel, da der Smog einfach zu heftig ist. Kein Mensch würde mich in dieser Stadt dazu bringen, Auto zu fahren – denn irgendwie scheint es dort kaum Regeln zu geben.
    In Bangkok hatten wir uns eine Menge vorgenommen, leider aber dann manches aufgrund der Hitze einfach nicht geschafft. Unsere erste Station war dabei der Wat Phra Keo und Grand Palace. Ein riesiges Gelände, auf dem die Besucher nur mit langer Hose oder Rock, geschlossenen Schuhen und bedeckten Schultern hinein dürfen (bei allen anderen Tempeln – Wats – waren sie lange nicht so streng) und auf dem Tempelanlagen und eben der Grand Palace (königlicher Palast, Regierungsgebäude) stehen.

    Bangkok Temple of Wat Phra Keo

    Allgemein ist es dort sehr touristisch, alle anderen Anlagen die wir uns in Bangkok und Chiang Mai ansahen, waren glücklicherweise nicht annähernd so überfüllt. Aber die Gebäude etc. sind einfach faszinierend, wenn auch irgendwie teilweise ein wenig "kitschig" ;-).
    In Bangkok zog es uns sonst eigentlich auch viel neugierig durch die Strassen, auf denen überall gehandelt wird und überall gibt es diese kleinen fahrbaren Garküchen, wobei wir uns nicht trauten von dort etwas zu essen. Allgemein war man aber immer froh, wenn man einen klimatisierten Bereich fand, denn es hatte immer so um die 38 °C.
    Unbedingt sehenswert ist der Königspalast!!! Das ist ein MUSS jedes Thailandurlaubers, zu dem ich nix weiter sag, denn wenn ich jetzt beginnen würde, darüber zu berichten, würd ich, glaub ich, nie aufhören zu schreiben, so gigantisch und bilderbuchmäßig schön, ist dieser Ausflug.
    Zusammengefasst kann man sagen, dass wir Bangkok faszinierend und spannend fanden, die Luft einen aber fast umbringt...

    Da wir pauschaltouristisch gebucht haben, ist es eigentlich klar, dass es nichts über die Hotelanlage, in der wir untergebracht waren, zu meckern gibt.
    Auch Thailands Strände sind wunderschön.
    Besonders empfehlenswert ist ein mehrtägiger Ausflug nach Koh Samui.

    Koh Samui Como Resort

    Nicht schön, eigentlich beschämend ist, das man überall Prostitution angeboten bekommt. Gern in Anspruch genommen von älteren Herren aus besonders Deutschland. - eklig!

    BALI

    Bali, ein außergewöhnliches Reiseziel - einzigartig und faszinierend!

    hier haben wir einen wunderschönen
    Urlaub auf der indonesischen Insel Bali verbracht.

    Das Eiland, welches von den Balinesen "Pulau Dewata" (die Insel der Götter) genannt wird, hat viel zu bieten: liebenswerte Menschen mit tief
    verwurzelter Gläubigkeit, saftig grüne Reisterrassen, traumhafte Blumen
    und Palmen, einladende Strände, mächtige Vulkane, beeindruckende Tempelanlagen, Feste und Tänze, Prozessionen und Opfergaben.

    Und nicht zuletzt: Ruhe und Erholung pur... besonders die Massagen sind hochangenehm.

    Ein Wellnessurlaub Erster Klasse.

    ...wenn nicht dieser ewig lang dauernde Flug dort hin wär...

    BALI; ein exotisches Land, das geprägt ist von Kultur, Brauchtum
    und Tradition.

    Lasst Euch vom Charme Balis verzaubern!

    interessant ist auch die Unterwasserwelt.
    Angestellte vom Aqua Marine Center sind sehr nett, freundlich und zeigefreudig;)

    Blue Lagoon Bali

    Bali, die Insel der Götter...
    ...am Besten mit einem 3-tägigem Aufenthalt in SINGAPORE !!!

    und so könnt ich schreiben und schreiben;

    auch von der
    DOMINIKANISCHEN REPUBLIK

    dorthin ist immer eine Reise wert...

    besonders gern flieg ich dort hin zum Tauchen.

    Der Atlantik im Norden und die Karibik im Süden ziehen Tauchsportbegeisterte in ihren Bann. Wer ahnungslos in die Tiefen des rund 1.600 Kilometer langen Meeresstreifens der Dominikanischen Republik abtaucht, dem offenbart sich eine faszinierende Unterwasserwelt:
    Zwischen bizarren Gebilden aus Wasserpflanzen und mit Grün überzogenen Wrackteilen tauchen Schwärme von kleinen exotischen Fischen auf, gefolgt von größeren Meerestieren wie Rochen, Delphinen und Haien. Unterwassertunnel führen den Taucher zu geheimnisvollen Höhlen mit funkelnden Kristallen, Mineralien und Stalaktiten. Streifen des sich im Wasser brechenden Sonnenlichts und die schillernden Farben der artenreichen Meeresbewohner beeindrucken durch vielfältige Variationen. Von Januar bis März bietet sich dem Unterwasserbegeisterten die seltene Gelegenheit, Buckelwale, die Giganten der Weltmeere, hautnah in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten und mit ihnen zu tauchen und zu schnorcheln. In diesem Zeitraum halten sich die Meeressäuger in den etwa 50 Seemeilen von der Nordküste der Dominikanischen Republik entfernt liegenden Gewässern auf, um sich zu paaren und ihre Jungen zur Welt zu bringen. Dabei tummeln sich die sanften Riesen vorrangig in zwei Gebieten: in der flachen Bahia de Samaná und in der Nähe der Silver Bank, die etwa 80 km vor der Nordküste liegt. Organisierte Bootstouren zu diesem größten Wal Treffpunkt der Karibik, bei denen die Teilnehmer mit den Walen tauchen oder schnorcheln können, sind bei ausgewählten Tauchbasen buchbar.
    Riffs und Höhlen im rauen Norden: Die Silver Bank oder Banco de la Plata ist nicht nur als Wal-Treffpunkt, sondern auch als eines von drei Tauchdomizilen im Norden der Karibik-Insel bekannt. Das ausgedehnte, unter Naturschutz stehende Riffgebiet liegt etwa acht Bootsstunden von Puerto Plata entfernt. Seinen Namen erhielt Banco de la Plata von einer spanischen Karavelle, die mit Silber (span.: plata) beladen an der Untiefe auf Grund lief. Weitere Tauchplätze befinden sich in der Region um Monte Cristi in der Nähe von Haiti sowie Bahia de Samaná weiter östlich. Für archäologiebegeisterte Wassersportler dürfte das Revier um das Hafenstädtchen Monte Cristi von Interesse sein: Taucher haben hier neben der Besichtigung des „Schiffsfriedhofes" die Möglichkeit, bei der Bergung alter Wrackteile selbst Hand anzulegen. Und davon gibt es um Monte Cristi en masse. Die Bucht von Samaná lässt vor allem das Herz von Höhlentauchern höher schlagen.
    Steilwände und Wracks im sanften Süden: Der Süden kann zwar nicht mit Whale-Watching aufwarten, dafür aber mit einem taucherfreundlichen Klima und einer Fülle an Tauchregionen:Allein in der Gegend um Boca Chica können 20 verschiedene Gebiete erkundet werden. Allen gemeinsam ist die kontrastreiche Unterwasserlandschaft, in der Terrassen, Schrägen, Plateaus und Canyons einander abwechseln. Vier Wrackteile, von denen jedes seine eigene Geschichte erzählt und ganz individuell mit der Unterwasserlandschaft zusammengewachsen ist, ruhen - nur 20 bis 40 Minuten von der Küste Santo Domingos entfernt - am Meeresboden, als Bestandteil des dominikanischen „Unterwassermuseums".Die Süßwasserhöhlen und Steilwände locken gerade auch erfahrene Taucher in den Süden. Die Isla Catalina
    vor La Romana lockt mit einer aufregenden Steilwand und den schönsten Schnorchelgründen der Südküste. Weiter östlich,
    unweit von Playa Punta Cana, liegt in einer Tiefe von acht bis 16 Metern ein System von Grotten und Höhlen, das Ammenhaie, Riesenschildkröten und Langusten beherbergt. Anspruchsvolle Taucher sollten es nicht versäumen, der in einer Tiefe von 25 Metern liegenden Unterwasseroase nahe der Isla Saona im Parque Nacional del Este ihre Reverenz zu erweisen. Haie, Stachelrochen oder Delfine begleiten dort die Taucher bei ihren Ausflügen in die Meerestiefen.

    ein kulturelles MUSS ist Altos De Chavon

    Über dem Rio Chavon gelegen wurde dieses Dorf von dem Industriellen Charles Bluhdorn, der den Auftrag erteilte ein Mittelmeerdorf aus dem 16. Jahrhundert zu errichten, gegründet. In diesem, aus Korallenkalkstein bestehenden Dorf, sind neben der Kirche San Estanislao, Parks, Ateliers und Wohnkomplexe untergebracht. in den Läden können verschiedene Kunsterzeugnisse erstanden werden. Auch ist dort das Regionalmuseum für Archäologie untergebracht.

    Altos de Chavon. Ein Künstlerdorf am Rio Chavon nahe La Romana. Von San Pedro aus benötigt man ca. 1 Stunde. Im Dorf werden typische Dominikanische Handwerkskunst hergestellt und verkauft. In dem Amphietheater finden Musikaufführungen statt. Ein Besuch lohnt allemal.

    Nicht weil die Dinge unerreichbar sind, wagen wir sie nicht-weil wir sie nicht wagen,bleiben sie unerreichbar!

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  • Auswandern nach Curacao

  • mein Leipzig lob ich mir...

  • Africa

  • hier muss ich auch noch hin...

    Axum & Lalibela

    und
    Petra

  • Sunrise Avenue...

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    Sunrise Avenue - Fairytale Gone Bad by VIVA

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  • Grüße aus Perth

    wir möchten Euch nur kurz darüber informieren, dass wir gesund in Melbourne angekommen sind.
    Evas Motorrad scheint nicht mehr als ca. 2 Wochen reisen zu wollen, denn das Federbein ist nun undicht
    Wir verbringen das Weihnachtsfest unter einem festen Dach bei Petra und Dan, die uns netterweise zu sich eingeladen haben.
    Nun wünschen wir Euch ein paar geruhsame Feiertage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!!

    Liebe Freunde, Verwandte und Bekannte!

    Nun wollen wir einen weiteren Versuch starten, unsere Reise fortzusetzen.
    Die Zeichen stehen günstig, wie schon lange nicht mehr, denn Evas Motorrad fährt.
    Ja Ihr lest richtig, es fährt!!!
    Zwar nicht ganz ohne klappern, aber wir wollen es wagen und in Richtung Osten aufbrechen.
    Die Idee mit dem Outback haben wir uns nun endgültig abgeschminkt!!
    Wir haben kein wirklich so gutes Gefühl mit der Restauration an Evas Motorrad, außerdem herrschen momentan im Landesinneren jeden Tag Temperaturen von über 42° C.
    Es ist schon ungeheuerlich, wie sich die unglücklichen Zufälle aneinandergereiht haben.
    Allerdings wurde das wieder durch die unglaubliche Gastfreundschaft von unseren neuen Freunden Patrick & Vivian und Moni, mehr als ausgeglichen!!!
    Ein ganz herzliches Dankeschön nochmals an Euch!!!
    Das war wirklich klasse, wie Ihr uns aufgenommen habt!!!
    Wir haben mal wieder mehr Glück als Verstand, denn bei Moni bekommen wir ebenfalls, wie bei Patrick & Vivian, ein eigenes Zimmer und haben den schönen Komfort eines normalen Lebens in einem Haus! Wo wir z. B jeden Morgen um 8:00 Uhr „Deutsche Welle“ sehen können.
    Wie Ihr sicherlich schon erraten könnt zieht sich die Reparatur 2 weitere Wochen hin.
    Wir können es einfach nicht fassen und versuchen uns einzureden, dass es schon irgendeinen Grund haben wird!!
    Ohne den Ohrwurm „Young Folks“ von „Peter Björn and John“ wäre meine Laune schon dauerhaft auf dem Tiefpunkt. Eigentlich ein fantastischer Sommerhit.

    Nun ja, hier mal ein Versuch, unsere Misere verständlich in wenige Worte zu fassen:
    Von Morry bekommen wir Montag die Hiobsbotschaft, dass das Klackern nicht weg ist und der Zylinderkopf erneut überholt werden muss, diesmal zwar nicht auf unsere Kosten, denn in der Dreherei haben die wohl was falsch gemacht. Ende der Woche soll es dann fertig sein. Bis nächsten Montag hören wir nichts von den Mechanikern aus der Dreherei und Morry erklärt uns, dass er auch nur den Anrufbeantworter an der Strippe hat, der ihm mitteilt, dass bis Mittwoch der Laden dicht ist! Warum auch immer???
    Na prima!!
    Donnerstag (nach 11 Tagen Wartezeit) baut Morry dann wieder alles zusammen und stellt fest, dass Evas Motor Öl verliert, er vermutet, dass der Motor undicht ist und noch mal zerlegt werden muss. Halt, das will ich mir mal ansehen, also Freitagmorgen schnell zur Werkstatt, dort schauen wir noch mal etwas genauer hin und entdecken, dass nur eine Schraube im Anlasserseitendeckel fehlt und das Öl dort rausspritzt.
    Puh, wir sind erleichtert!!
    Danke Morry!!
    Am Samstag und Sonntag sind wir nun über 500 km in der Gegend herumgetourt und konnten außer einem leichten Klackern beim Gasgeben nichts feststellen.
    Heute haben wir dann noch mal Öl und Filter gewechselt, der Filter war sauber, also geht es Morgen los!!
    Drückt uns mal die Daumen

    Hier ein kleiner Einblick in unsere Wartezeit:
    Während wir auf Evas Zylinder warten, machen wir das Beste aus der Situation. Mit dem Motorrad fahren wir in Nationalparks, wo wir etwas wandern und Koalas entdecken.

    Am Abend muss ich mir doch tatsächlich auch noch indische Technomusik anhören, aber um 21:00 Uhr ist auch schon Feierabend!!! Aber es scheint bei den meisten anzukommen, denn viele zappeln nur so vor sich hin.
    Zum Glück gibt es dort in der Nähe die Eisdiele Amano, wo es fantastisches italienisches Eis gibt!! Das entschädigt mich dann für die schreckliche Musik.

    Ja, uns geht es wirklich nicht schlecht, das müssen wir offen und ehrlich zugeben.
    Was ist schon eine Wartezeit von 2 Monaten im Vergleich zu einem schlimmen Motorradunfall oder anderen schlimmen Erkrankungen.
    OK, wir sehen nun einen wesentlichen Teil von Australien nicht, aber das werden wir schon verkraften!
    Dank dem fantastischen deutschen Metzger „Elmar“, der hier in Perth einen verdammt guten Laden hat, habe ich ein Kampfgewicht von über 90 kg, mein Favorit ist Fleischsalat mit Kümmelbrot!!
    Es wird Zeit, dass wir wieder loskommen, will ich doch nicht mit einer Wampe nach Hause reisen.
    Wieso nehmen die anderen auf den Reisen eigentlich immer ab??
    Hoppla, jetzt rede ich schon wie Eva

    Ein weiters Mal wollen wir Euch nun unsere geplante Route durchgeben, in der Hoffnung, dass wir diesmal wirklich loskommen, aber wie schon vorher, immer ohne Gewähr!!
    Am Dienstag, 1 Tag vor Nikolaus muss es doch klappen, möchten wir nur zu gerne in den Südwesten aufbrechen, wo wir schon im August/September mit dem Mietauto unterwegs waren, dann werden wir wohl oder übel die langweilige Strecke durch die Nullarborwüste in Angriff nehmen um Adelaide ins Visier zu nehmen.

    Viele liebe Grüsse erneut aus Perth

  • was ich mag

  • AlexPeterRomanov@netscape.net

    Gott hat den Tod nicht gemacht und hat keine Freude am Untergang der Lebenden. Zum Sein hat er alles geschaffen, und heilbringend sind die Geschöpfe der Welt. Kein Gift des Verderbens ist in ihnen, das Reich des Todes hat keine Macht auf der Erde; denn die Gerechtigkeit ist unsterblich

  • Chatten, Chatten, Chatten...


  • good bye Kenya

    wieder zurück...
    Kwaheri Kenya !!

    ich konnte es kaum noch aushalten und was ich dieses Jahr erlebte, top'te alles zuvor erlebte was ich in Kenya sah...
    Es war wieder einmal traumhaft.
    ...wer ein mal in der Mara war wird davon nicht wieder los kommen..versprochen.

    leider ist nun alles vorbei und ich bin wieder zurück bis mich das nächste mal das Kenyafiber packt...

    Kwaheri ya kuonana



  • Sentosa Island

    http://66.249.93.104/translate_c?hl=de&u=http://www.sentosacove.com.sg/&prev=/search%3Fq%3Dsentosa%2Bisland%26hl%3Dde%26lr%3D

    ach, war sie schön die Urlaubszeit...
    aber wie immer viel zu kurz.

    Die Insel Sentosa ist nur einen halben Kilometer südlich von Singapur gelegen. Sie ist ein Paradies für jeden. An tropischen Stränden kann man sich von der Hektik der Stadt erholen

    Nur 5 Minuten von der City entfernt, liegt der Eingang zur ehemaligen Militärbasis “ Island of Tranquility ”, die dort bis 1970 noch an der Südküste von Singapur existierte. Komplett umgestaltet, wurde daraus ein gelungenes Multi-Millionen-Dollar Erholungszentrum mit vielfältigen Attraktionen und Highlights, Hotels und Badestränden. Alle Einrichtungen liegen in einer sehr aufwendig gestalteten, tropischen Bilderbuchlandschaft, die bereits oft schon beim Landeanflugauf Singapur zu einem gewissen "Aha-Effekt" bei Neulingen führt.
    Die Insel eignet sich auf Grund der ausgezeichneten, preisgünstigen Verkehrsanbindung an die City
    ( nur knapp15 Minuten Fahrt ) auch hervorragend als Alternative zum sonst üblichen Stadthotel, so daß Singapur heute durchaus als eine Kombination von Entdecken und Relaxen gebucht werden kann und dieser Aufenthalt auch gerade für Familien mit Kindern sehr zu empfehlen ist.

    Und noch ein Highlight, was für einen Besuch der Insel spricht: Hier findest Du an der Küste den südlichsten Festlandspunkt des asiatischen Kontinents, und wer möchte das schon versäumen?

    und nun noch ein paar pics von Singapore


    ...angekommen am Changi Airport, der bestechend sauber gehalten ist,
    überall mit Teppich versehen, knallrot und so was von gepflegter Sauberkeit, nicht mit Worten zu beschreiben und vorher noch nirgendwo anders gesehen...

    jajaaa, immer wieder schön die Reisezeit, doch leider bleiben nur Erinnerungen bis mich wieder das Fernweh packt und ich wieder losziehe. Welch teures Hobby...
    Neben meinen anderen Hobbys steht eben das Reisen ganz weit oben auf meiner Beliebtheitsskala.

    Mein persönlicher Höhepunkt in dieser Hinsicht war meine Weltreise, welche mich 2001 einmal um die ganze Welt getragen hat; in 9 Länder auf 4 Kontinenten.
    So schön kann arbeitslos auch sein...

    ich finde aber Asien immer wieder schön.
    Einmal Asien...immer Asien...

    einzigartig schön...

    und alles ist vorbei wenn ich mich mit meinem Rennrad dann wieder auf Arbeit begebe...
    gerade so als wäre man nie weg gewesen
    täglich 30 km hin und zurück.

    und die nervenden Kollegen... na?? wieder daaa?? wie wars denn???

    ...dieses dämliche gefrage kotzt mich jedesmal an....

  • TokioHotel

    weshalb waren die Jungs eigentlich letztens in der Schweiz vermöbelt worden:?:

  • Cuba und Mexico

    4.April
    Nach einer halben Stunde kommen wir am Flughafen an und geben unser Gepaeck auf. Und nun? Warten und das geschlagene 3 Stunden lang. Keine Ahnung warum, aber so lange vor dem Abflug muessen wir da sein.
    Unser Flieger bringt uns in ca 1 Stunde nach El Salvador in San Salvador. Der Sitz vor Javi wackelt so doll, dass das Maedchen den Platz wechseln muss. Bei mir klappt staendig das Tablett runter. Nach 1 Stunde in El Salvador geht es dann nach Havana. Dort schaffen wir es problemlos durch die Immigration. Was sind wir froh, da es ziemlich schwierig war die Touristenkarten zu bekommen. Aber das ist eine andere Geschichte.
    Am Flughafen werden wir bereits von einer Freundin von Javier erwartet. Sie bringt uns zu unserer Unterkunft im Stadtteil Miramar. Alles sehr nett, supersauber und teuer.
    Aber dazu spaeter.
    Wir haben Hunger, also essen gehen. Wieder mit dem Taxi zu einem Restaurant. Das Aljibe ist ein offenes Restaurant. Besser gesagt, es hat ein Palmendach und ist rundherum geoeffnet. Wirklich angenehm bei dem Klima.
    Fuer Huhn, Reis, Bohnen und je ein Getraenk werden wir insgesamt 50 Dollar los. Autsch!
    Zum Abschluss bringen wir Ivon noch nach Hause, mit dem Taxi.

    5.April
    Heute stellen wir fest, dass in unserem Zimmerpreis von 40 USD nur 1 Fruehstueck enthalten ist. Das 2. kostet 5 Dollar extra. Zumindestens haben wir gut geschlafen. Mit dem Taxi holen wir Ivon und ihre Schwester am anderen Ende der Stadt ab. Die beiden zeigen uns den historischen Kern von La Habana. Aus einem mir nicht erfindlichen Grund vergesse ich meine Kamera. Dumm, denn die Stadt ist wirklich schoen!

    Sehr lustig fuer Javi und mich ist, das der Torre Tavira nach dem Vorbild in Cadiz/Spanien gebaut ist. Ich wohne in der Naehe, und Javi kommt aus der Gegend. Es handelt sich dabei um eine sogenannte Camara Oscura. Man kann sich das so vorstellen. Ein moeglichst hoher Turm, in der Decke ist ein Periskop befestigt und in dem darunter liegenden Zimmer eine grosse weisse Schuessel. Mittels Spiegel wird nun alles in die Schuessel projiziert. So koennen die Zuschauer im komplett dunklem Raum sehen, was gerade so auf der Strasse passiert. Sehr lustig und vorallem interessant.

    Wir besichtigen den Palacio de los Capitanes Generales. Fast wie ein Nationalmuseum. Im Innenhof laufen Pfauen rum und einer laesst sich sogar von mir streicheln. Der ganze Palast erinnert uns beide sehr an den Alcazar in Sevilla. Schon komisch, da ist man 10.000 km von zuhause weg und es sieht so aehnlich aus. Nur ist es in Sevilla fast noch heisser!
    Nach dem Besuch des Torre Tavira, der uebrigens in Cadiz genauso heisst, geniessen wir ein schoenes kuehles Bier auf der Plaza San Francisco.

    Mit 2 Coco Taxis wagen wir uns nach Vedado. Dort wollen wir nach Preisen fuer einen Mietwagen fragen. Im ersten Buero heisst es 60 Dollar pro Tag plus 250 Kaution, im 2.Buero sind es dann nur noch 57 plus Kaution und das alles fuer einen Wagen der kleinsten Kategorie.
    Inzwischen ist es 8 Uhr abends und die beiden Schwestern fahren mit uns zum Fort San Carlos de la Cabana. Jeden Abend um 9 werden dort feierlich Kanonenschuesse abgegeben. Wir haben aber keine Lust 5 Dollar pro Person zu loehnen und verzichten dankend. Also wieder zurueck nach Vedado und essen gehen. Das Essen ist gut und noch nicht einmal teuer. Einziges Problem: wir sitzen in einer Tiefkuehltruhe und das ganze in sommerlicher Kleidung...
    Mit 2 Oldtimer Taxis fahren wir anschliessend zu Ivon. Ein Wunder, dass die Dinger noch fahren. Einige sind fast 50 Jahre alt und halten wahrscheinlich nur noch durch den Rost und viel Liebe zusammen.
    In einem modernen Taxi fahren wir spaeter wieder quer durch Habana. Ein ziemlich anstrengender und schoener aber auch teurer Tag.

    6.April
    Heute treffen wir uns mit einem weiteren Freund von Javi. Eduardo holt uns mit seinem Auto ab und zeigt und weitere Teile der Stadt

    der Friedhof Cristobal Colon ist fast eine eigene kleine Stadt aus Granit, Marmor und dergleichen. Heute wird dort niemand mehr beerdigt, da kein Platz mehr vorhanden.
    Wir schauen uns noch das Nationaltheater und die Plaza de Revolucion an.

    Nationalbibliothek Jose Marti :

    Hier haelt Castro gerne einer seiner endlosen Reden

    Jose Marti Memorial auf der Plaza

    Hinter dem Jose Marti Turm ( 142m ) liegt das Buero von Fidel Castro.
    Eduardo zeigt uns auch den Teil von Habanas Altstadt, der nicht touristisch ist.

    Capitolio

    das Capitolio in La Habana wurde komplett dem Original in Washington D.C. nachgebaut.

    restaurierte Haeuser am Paseo del Prado

    Nach soviel Sehenswuerdigkeiten haben wir uns ein kuehles Blondes verdient. Im der Casa del Scientifico finden wir auch ein nettes Plaetzchen dafuer. Es ist ein Cafe und auch ein Hotel.Unsere letzte Nacht auf Cuba werden wir hier verbringen.
    Fuer spaeter sind wir mit Ivon verabredet. Sie will uns in unserer Casa Particular abholen. In Cuba gibt es viele Familien, die ein oder zwei Zimmer an Gaeste vermieten. In etwa so wie Bed and Breakfast in England. Diese Unterkuenfte nennt man Casa Particular.
    Eduardo bringt uns also zurueck und wir beeilen uns, da Ivon uns ja abholen moechte. Zum Abendbrot gibt es Kekse. Unsere Eile war nicht wirklich noetig, da Ivon erst etwa 2 Stunden spaeter kommt. Sie moechte mit uns in eine Disco gehen, aber auf den Eintritt von 8 Dollar fuer jeden haben wir nicht viel Lust, also gehen wir ein wenig spazieren.
    Schlussendlich finden wir eine Kneipe direkt vor der Kathedrale. Schoenes kuehles Bier oder Cocktails und eine nette Atmosphaere.

    7.April
    Gestern abend waren wir fast soweit wieder nach Costa Rica zurueck zu fliegen. In den knapp 2 1/2 Tagen haben wir schon ziemlich viel Kohle gelassen und ein Mietwagen scheint extrem teuer zu werden. Nach 1 Stunde telefonieren, haben wir allerdings ein Angebot von 45 Dollar am Tag. Immer noch viel, aber besser als alles was wir bis jetzt bekommen haben. Der Vermieter bringt uns das Auto und wir machen eine kleine Probefahrt. Fahren tut es, aber das ist es auch. Hauptsache wir kommen heil wieder zurueck.
    Mittags kommt Ivon vorbei und wir besprechen unsere weitere Planung. Heute wollen wir nach Vinales fahren. Das liegt im westlichen Teil der Insel und ist nicht wirklich weit entfernt. Vorher fahren wir aber noch zum Mittagessen ins Chinesische Viertel und dann wollen wir los.
    Da wir aber fast unser ganzes Bargeld beim Autovermieter losgeworden sind, brauchen wir einen Bankautomaten. Schwierige Sache auf Cuba.. und noch viel komplizierter ist die Suche nach der Autobahn. Hinweisschilder gibt es naemlich nicht und unsere Karte ist nicht unbedingt aufschlussreich. Etwa 2 Stunden spaeter und ein paar Wutausbrueche meinerseits haben wir es endlich geschafft- wir sind auf der Autobahn in Richtung Pinar del Rio.
    Hier wird es dann richtig spannend. Auf Kuba sind Autobahnen naemlich fuer alle da. Ganz nach dem Gedanken des Sozialismus: alles fuer alle. Sprich wir teilen uns die Bahn mit Fahrradfahrern, Fussgaengern, Rinderherden sowie diversen Pferdekutschen und dergleichen.
    Mittlerweile ist es dunkel geworden und die Windschutzscheibe ist dermassen siffig, dass meine Sicht gen Null tendiert. Als es dann auch noch zu regnen beginnt, sehe ich absolut nichts mehr! Die Scheibenwischer sind nicht von dieser Welt. Ich muss erstmal rechts ranfahren und Javi und ich fangen an die Scheiben und auch die Scheinwerfer mit unserem kostbaren Klopapier und Trinkwasser an zu putzen. Wollte ich schon immer mal : im stroemenden Regen, Milliarden von Muecken in der totalen Dunkelheit auf einer Autobahn stehend mein Auto putzen..
    aber wenigstens kann ich jetzt wenigstens ein bisschen was erkennen. Vinales zu finden ist auch nicht so einfach getan, da ja immer noch keine Hinweisschilder. Nach ein paar Umwegen kommen wir aber dann doch an. Nun begegnet uns das Unterkunftsproblem. Erst wollen wir auf einen Campingplatz mit Huetten. Dort bekommen wir aber mitgeteilt, dass sie erst in der Hochsaison oeffnen, und die fange erst morgen an. Also zurueck in den Ort und fragen. Das naechste Hinderniss ist die Tatsache, dass Ivon Kubanerin ist und nicht mit Javier verheiratet. Es gibt naemlich ein Gesetz gegen die gemeinsame Unterbringung von Kubanern und Auslaendern in der gleichen Casa Particular. Mit anderen Worten : Javi und ich koennen in einer Casa Particular fuer Auslaender unterkommen und Ivon in einer C.P. fuer Kubaner. Ziemlich abgedreht und auch nicht sehr angenehm. Begruendung " es koennte sich ja auch um eine Prostituierte handeln, und das wolle der Staat nicht". Sehr unangenehme Situation fuer alle. Abgesehen davon, ist es ja schon ein ziemlicher Hammer, dass ein Buerger des Landes nicht dort uebernachten kann, wo er moechte. Aber so ist es eben und da koennen wir auch nichts dran aendern.
    Unsere beiden C.P. liegen direkt nebeneinander und ziemlich erledigt gehen wir ins Bett.

    Vinales am naechsten Morgen

    Die Provinz Pinar del Rio ist die Heimat des angeblich besten Tabaks der Welt. Die beruehmten Habanas kommen aus dieser Gegend. Ueberall gibt es Tabakfabriken, die man natuerlich auch besichtigen kann. Wir verzichten darauf und schauen uns lieber ein wenig die Natur an.

    8.April
    Nach einem Fruehstueck und versalzenem Kaffee, ja richtig Kaffee mit Salz. Die Milch ist naemlich gesalzt! machen wir uns wieder auf die Geldautomatensuche. Einen Automaten finden wir zwar nicht, aber eine geoeffnete Bank und da bekommen wir gegen Vorlage des Reisepasses, der Karte und der Touristenkarte auch Geld.
    Nach einiger Sucherei finden wir dann den Jardin de Caridad. Es handelt sich hierbei um einen Garten, der von 3 Schwestern vor ca 80 Jahren angelegt wurde. Eine relativ kleine aber wirklich schoene Anlage.

    Javi und Ivon

    die rote Erde ist typisch fuer diese Provinz. Man bekommt sie allerdings kaum noch von den Schuhen oder der Kleidung.

    im Jardin de Caridad

    Wir bekamen eine kleine Fuehrung durch den vorderen Teil des Gartens, wo hauptsaechlich Orchideen und Bromelien wachsen. Dann konnten wir einen Rundgang durch den restlichen Teil machen. Zum Abschluss konnten wir die verschiedenen Fruechte probieren, welche in diesem Garten gezogen werden. Endlich bekam ich eine Ananaspflanze zu Gesicht.

    eine Ananaspflanze

    Jede Pflanze produziert nur eine frucht pro Jahr. Kaum vorstellbar, wieviele Ananaspflanzen es also weltweit geben muss, erklaert aber auch den teilweise hohen Preis der Frucht.

    Anschliessend schauen wir uns den Mural de Prehistoria ein wenig ausserhalb von Vinales an. Ab 1961 wurde diese 120 Meter lange Feldwand bemalt. 15 Menschen haben 5 Jahre fuer die Fertigstellung gebraucht. Aus der Entfernung bekommt man einen guten Gesamteindruck. Will man jedoch naeher ran, muss man loehnen.

    Landschaft um Vinales

    Wir entscheiden uns dazu nicht die Cuevas del Indio zu besichtigen, sondern die Cuevas de Santo Tomas. Diese Hoehlen sind Teil des groessten Hoehlensystems in Cuba.
    Nach einem kurzen Aufstieg beginnt unsere etwa 1 1/2 stuendige Hoehlentour.
    Insgesamt gibt es ueber 46 km Gaenge auf 8 verschiedenen Ebenen. Sehr beeindruckend und eine tolle Tour!

    beim Aufstieg zum Hoehleneingang

    jeder von uns bekommt einen Sicherheitshelm und Lampe sowie dicke Handschuhe. Leider bringt mir das alles nichts, da ich ausrutsche und mir ziemlich den Ellenbogen aufschramme. Eigentlich nur ein Kratzer, der aber ziemlich blutet und ewig braucht bis er verheilt ist.

    Auf geht es Richtung Cayo Jutias am Meer. Vorher haben wir aber noch einen kleinen Zusammenstoss mit einem Krebs.
    Als ich den Krebs ueber die Strasse laufen sehe, halte ich an und was macht das Vieh? Versteckt sich unter unserem Wagen...

    das "kleine Krebschen"

    Vergleich Javiers Hand und der Krebs

    wir versuchen den Krebs einzufangen, da wir ihn nicht ueberfahren moechten. Der Krebs will sich aber nicht fangen lassen und wehrt sich ziemlich. Seine Scheren sind ziemlich beeindruckend und auch ziemlich scharf. Javi wird von ihm kraeftig in den Daumen gezwickt. Ergebniss: einmal an der Seite durch den Nagel durch.
    Leider hat das den Tod des Krebses zur Folge. Javi reisst erschrocken die Hand weg und schleudert damit den Krebs auf den Asphalt. Es tut ihm wirklich leid wie er mehrfach versichert.

    die Kuehe haben sich Gott sei Dank nicht unter unserem Auto versteckt

    Wasser hat Badewannentemperatur

    Die Bucht Cayo Jutias liegt in einem Naturschutzgebiet und ziemlich weit ab vom Schuss. Wir nehmen den Eintrittskartenverkauefer mit und muessen so nur das Parken bezahlen.
    Hier wimmelt es von Mini Einsiedlerkrebsen. Richtig niedlich, wenn die mit ihrem Schneckenhaus spazieren gehen.

    auf dem Rueckweg verfahren wir uns ganz gewaltig und ich ueberfahre auch noch eine grosse Schlange. Scheint nicht der tierfreundlichste Tag zu sein. Da sehe ich endlich mal eine Schlange und toete sie dann auch gleich
    Den Abend beenden wir mit einem sehr guten Essen in unserer C.P. Ivon darf verbotener Weise mit uns zusammen essen, aber dafuer muessen wir auch versteckt auf der hinteren Terrasse sitzen.

    9.April
    Bei strahlendem Wetter machen wir uns auf den Rueckweg nach La Habana, kaum auf der Autobahn schuettet es wieder wie verrueckt. Gegen 13 Uhr kommen wir bei Ivon zuhause an und 2 Stunden spaeter fahren wir alleine weiter. Entgegen aller Befuerchtungen haben wir 20 Minuten spaeter die Autobahn in Richtung Sueden gefunden. Oh welch ein Jubel!
    Mittlerweile regnet es wieder enorm stark und ich fahre beinahe in ein Pferdegespann, das mir im Gegenverkehr auf meiner linken Spur entgegenkommt. Was fuer ein schoenes Erlebniss. Nach 4 Stunden und sehr viel Wasser von oben landen wir in Cienfuegos. Fuer heute ist mit der Fahrerei Schluss. Wir sind ziemlich muede und Javi ist gesundheitlich nicht voellig ok. Vielleicht doch ein bisschen zuviel Mangosaft?

    10.April

    Nach einem kurzem Rundgang, dem Besuch eines Internetcafes und ein paar Fotos fahren wir weiter nach Trinidad.

    Trinidad wurde 1988 von der Unesco zum Weltkulturerbe erklaert. Mit vollem Recht wie wir finden. Es ist eine kleine Kolonialstadt mit huppeligen Kopfsteinpflaster im alten Teil, die sehr viel Charme hat.
    Wir finden eine nette kleine C.Privada direkt im historischen Viertel.
    Javi ist immer noch nicht fit und verzieht sich zu einer ausgedehnten Siesta von 3 Stunden.
    Da in diesem Land Energie gespart wird, gibt es einen Stromausfall und wir sehen uns Trinidad im dunkeln an.
    Auch unser Abendessen wird im Kerzenschein genossen.

    11.April
    Javi gehts wieder gut, war auch Zeit! In sengender Hitze schauen wir uns diese wunderschoene Stadt an.

    erschoepft von der Hitze verbringen wir den Nachmittag in unserer Casa Particular. Irgendwer kommt auf die Idee einer Flasche Rum und "Tu Cola" Tu Cola ist die kubanische Coca Cola Variante. Irgendwann landen wir dann in der Bar, wo unser Vermieter arbeitet. Wenigstens steigen wir auf Bier um.. Nach einem excellenten Essen ( bei Licht) gehen wir dann noch mit den Hausbesitzern aus. Erst sehen wir uns den neueren Teil der Stadt an und anschliessend sind wir an der Plaza Mayor. Dort ist das Haus der Musik. Eine Freiluftbar mit Tanzflaeche. Auf der Tanzflaeche darf sich dann jeder ausprobieren, ob er es kann oder auch nicht. Wir ersparen uns diese Blamage und bleiben lieber bei unseren Getraenken.

    12.April
    Wir nehmen unsere Vermieter im Wagen bis Sancti Spiritus mit. Ueber eine Menge Suedamerikanischer Laender gelangen wir nach Camaguey. Eigentlich wollen wir hier uebernachten, aber dieses Vergnuegen wird uns heute nicht gegoennt. Zumindestens nicht in dieser Stadt. Kaum in die Stadt eingefahren, erspaeht uns ein Jinetero. Jineteros sind meistens junge Maenner, die gegen Provision, ein Zimmer besorgen, ein Restaurant zeigen , irgendwas verkaufen wollen und im allgemeinen recht aufdringlich sind. Meistens klappt es mit einem energischen NO und darauf folgendes Ignorieren recht gut. Hier aber nicht! Der gute Mann ist mit einem Fahrrad unterwegs und gelinde gesagt nervig und ausdauernd. 1 1/2 Stunden spaeter werden wir immer noch verfolgt und es ist uns unmoeglich ihn abzuschuetteln.
    Irgendwann bekomme ich einen Wutanfall und schreie ihn ziemlich an. Er verfolgt weiter.. und wir verlassen die Stadt. Zumindestens haben wir ziemlich was fuer seine Fitness getan und ordentlich geschwitzt wird er wohl auch haben.

    Nach einem Blick auf unsere Karte, stellen wir fest dass es sinnvoll waere bis nach Bayamo weiterzufahren.
    Kurz vor Las Tunas oeffnet der Himmel wieder seine Pforten. Dermassen heftig, dass wir eine Zwangspause am Strassenrand einlegen. Mithilfe von Papiertuechern und dem Regenwasser reinigen wir das Lenkrad und die Gangschaltung...schwarz. Ich hab mich schon laenger gefragt, warum ich immer so siffige Haende hatte.

    Unschoen wenn man hinter einem LKW den Berg hochmuss und nicht ueberholen kann. Die Abgase uebertreffen echt alles.

    Da auf Kuba das oeffentliche Personentransportsytem nicht sehr gut ist, fahren die meisten per Anhalter. Dafuer stellt man sich moeglichst AUF die Fahrbahn und schlackert hektisch seinen Zeigefinger, schreien kommt auch immer gut. An Autobahnauffahrten springt der Kubaner an sich auch gerne vor die Autos und schimpft, wenn man einfach weiter faehrt.

    In Bayamo haben wir noch ein kleines Zusammentreffen mit Jineteros. Diesmal mit mehr Erfolg-sie verschwinden. Unser Hotel hat nur kaltes Wasser ( auch egal, Hauptsache Wasser) und leider ein geschlossenes Restaurant.
    Eilig hetzen wir also los, aber nichts zu machen. Alles zu, in einer Bar bekommen wir zumindestens ein paar Sandwiches. Leider war meins wohl nicht mehr richtig frisch, nur merke ich das zu spaet...

    13.April
    Auch zum Fruehstueck kommen wir zu spaet! ergo Huhn, Reis und Bohnen in einem kleinen privaten Restaurant. Gesaettigt machen wir uns auf den Weg nach Santiago de Cuba.

    Santiago: schoen, laut, dreckig, superenge Strassen und vorallem kochendheiss und schwuel!

    unsere Vermieterin ist eine aeltere sehr nette Dame. Wir unterhalten uns lange mit ihr und erfahren viel ueber Cuba.

    wir besichtigen den Mirador de la Bahia de Santiago de Cuba. Der Eintritt ist frei, aber die Fotoerlaubniss sind 5 Dollar. Links daneben ist der Blick zwar nicht so nett, aber dafuer kostet es auch nichts.
    Heute abend gibt es keinen Reis, Bohnen und Huhn sondern Pasta!! Welch ein Traum.
    Auf dem Rueckweg versucht ein Junge mein Armband zu klauen. Es bleibt aber beim Versuch und sonst passiert uns nichts.
    Die Nacht ist furchtbar heiss und sehr laut.

    14.April
    Wir haben einen Supermarkt gefunden. Juchu.
    Bevor wir unseren Rueckweg antreten, moechten wir uns noch das Castillo de San Pedro del Morro anschauen. Dieses Castillo ist direkt am Eingang zur Bucht von Santiago erbaut worden und kontrollierte damit Santiago.
    Das Castillo ist etwa 10 km entfernt und das Klima wesentlich angenehmer. Zwar immer noch heiss, aber dafuer trockener und natuerlich nicht den Smog der Stadt, sondern frische Seeluft.

    die Festung selber besichtigen wir nicht, da uns der Eintritt zu teuer erscheint.Ausserdem sind wir nicht an dem Marinemuseum interessiert, welches in der Festung gelegen ist und die Aussicht ist genau die selbe von draussen.

    wie ueblich haben wir Probleme den richtigen Weg zu finden, aber inzwischen sind wir ja daran gewoehnt. Viel unangenehmer ist, dass wir keine Tankstelle finden und so langsam aber sicher das Laempchen immer mehr blinkt. Wir kommen zwar an einigen Tankstellen vorbei, aber dort gibt es kein Spezial, sondern nur Diesel. Es ist zum Verzweifeln.. erst in Contramaestre koennen wir tanken. Das ist so etwa 80 km von Santiago entfernt. ( aber ohne unsere Umwege mitzurechnen).
    In Bayamo werden wir dann von einem Polizisten angehalten, der mir einen Strafzettel geben will. Er ist der Meinung, ich haette an einem Bahnuebergang nicht angehalten. Wir koennen ihn aber vom Gegenteil ueberzeugen. Hier sind alle Bahnuebergaenge ungesichert und ich hab schon in Europa genug Respekt vor Bahnuebergaengen, ganz zu schweigen von denen auf Cuba.
    Einige Stunden spaeter kommen wir dann mal wieder nach Camaguey. Heute haben wir aber keinen Verfolger und nach einiger Rumkurverei auch ein nettes Zimmer in einem Hotel.
    Dort lasse ich Javi's Flasche Rum fallen. Direkt vor den Empfang. Prima! Alles klebt, ueberall Scherben und ein Geruch..Die anwesenden Kubaner sagen, das ich den Goettern des Rums ein Opfer gebracht haette. Irgendwie netter Gedanke. Ich gehe als erste duschen und als ich gerade so schoen voller Schaum bin..wird das Wasser abgedreht. Javi hatte vergessen mir diese Tatsache mitzuteilen.GRR!
    Spaeter statten wir der "Super-Bar" des Hotels noch einen Besuch ab und werden von einem angetrunken Paerchen vollgesullt. Mitten in der Nacht klingelt unser Telefon. Es ist der Nachtportier, der uns mitteilen moechte: Wasser ist wieder da! Wie toll, jetzt will ich auch nicht mehr duschen.
    Gegen 7 klingelt es dann noch mal. Sie wollen wissen, ob unser Wagen gewaschen werden soll. Antwort: NO! Er wird trotzdem gewaschen und wir sollen natuerlich zahlen. 10 Dollar will der Typ haben, die er aber nicht bekommt.

    15.April
    Meine Kamera hat in den letzten Tagen staendig gestreikt. Vermutlich die Batterie, also muss eine neue her. Im ersten Fotoladen werde ich fuendig und bin ueber den Preis wirklich erstaunt. Das Ding ist billiger als in Deutschland! Die Kamera tuts aber nach wie vor nicht richtig. Sie macht nur dann Aufnahmen wenn sie Lust dazu hat. Manchmal 3 hintereinander und manchmal nur jedes 10 Motiv..

    mehr wollte die Kamera nicht fotografieren

    600km spaeter, sehr hungrig und ziemlich stinkend kommen wir in Varadero an. Nach einiger Muehe finden wir ein relativ guenstiges Hotel mit Wasser! Nur 2 Strassen vom Strand entfernt.

    Unser Abendessen wird uns von einem sehr unmotivierten Kellner serviert. Ich moechte gerne Pasta haben, seinem Gesichtsausdruck nach habe ich gerade das schlechteste der ganzen Karte bestellt. Er empfiehlt mir, na was wohl? Reis, Bohnen und Huhn. Als ich dann trotzdem Pasta bestelle haette er mich glaub ich am liebsten rausgeschmissen. Die Pasta war uebrigens recht gut. Javier erdreistet sich dann noch zu fragen, was Ropa Vieja sei. Antwort: Carne asi mit einer Handbewegung die nichts erklaert. Wir wissen es bis heute nicht genau, irgendwas mit Fleisch eben.
    Im Hotel entdecke ich dann, dass mein Honigbaer weg ist! Irgendwo habe ich ihn wohl verloren

    16.April
    nach einem ziemlich ungeniessbarem Fruehstueck laufen wir zum Strand. Ab in die grosse Badewanne. Superschoen.
    Javier schafft es noch mit Erfolg sich am letzten Tag ein schoenen Sonnenbrand zu holen und ich warte nur auf die Kokosnuss, die mir auf den Kopf fallen moechte. Passiert Gott sei Dank nicht.
    Am spaeten Nachmittag kehren wir dann Varadero den Ruecken und fahren gen Havanna. Klar, wir finden erstmal nicht den Weg, aber dann klappt alles wunderbar.. bis Habana.
    In Habana verfahre ich mich zwar mittlerweile nicht mehr, aber es scheint keine Unterkuenfte mehr zu geben.
    Wir verschieben das Problem auf spaeter und gehen essen.
    Dann fragen wir in der Casa del Scientifico am Paseo de Prado nach. Sie haben ein Zimmer fuer uns und noch nicht einmal extrem teuer.
    Auf der Terrasse lernen wir ein kanadisches Ehepaar kennen und unterhalten uns noch eine Weile.
    Morgen geht es dann wieder nach Costa Rica und weiter nach Mexico D.F.

    17.April
    Wir hatten mit dem Autovermieter ausgemacht, den Wagen in der Stadt zurueckzugeben, und er wuerde uns dann zum Flughafen bringen. Das wuerde dann nur 15 Dollar ( das gleiche wie ein Taxi) anstatt 30 kosten. Fuer unsere Nerven waere es aber besser gewesen 30 zu zahlen und den Wagen am Flughafen zu lassen..
    Erst brauchen wir eine halbe Ewigkeit die Vermietstation zu finden und als wir dann endlich da sind, ist niemand da! Die Adresse stand naemlich nicht auf dem Vertrag und wir hatten sie nicht notiert. Dumm gelaufen.
    Na egal, die Frau des Vermieters kommt dann doch irgendwann und faehrt uns zum Airport. Dort muessen wir noch Geld abheben und sie wartet solange auf uns. Sie parkt in einer absoluten Halteverbotszone, ueberall Polizisten.. und was macht sie? Sie steigt aus und geht in den Flughafen, um ihre Kollegen zu gruessen. Sie bekommt natuerlich ein Knoellchen ueber 30 Dollar. Tut uns das aber leid..
    Wir bezahlen brav unsere Ausreisesteuer und wollen das Gepaeck einchecken. 1 Stunde spaeter stehen wir noch immer da. Endlich sind wir dran und auch das dauert und dauert und dauert. Zumindestens bekomme ein Upgrade auf die Business Class fuer den Flug nach El Salvador.
    Beim Boarding will mich die Flugbegleiterin nicht einsteigen lassen, da ich nicht in den Reihen 20-4 sitze. Ich habe wohlbemerkt einen Sitzplatz in Reihe 1. Javier ist schon laengst in der Maschine und ich stehe immer noch da. Also erneut zur Stewardess und nachfragen. Da werde ich dann noch von ihr angemacht, warum ich noch nicht eingestiegen bin. Da platzt mir dann der Kragen.
    Was bin ich froh endlich im Flieger zu sitzen. Nach einem sehr angenehmen Flug ( kein Wunder, Business) landen wir in El Salvador. 1 Stunde spaeter dann weiter nach San Jose. Dort warten wir dann ewig. Unser Flieger nach Mexico hat auch noch Verspaetung. 7 Stunden spaeter sind wir dann endlich auf dem Weg nach Mexico.
    Eigentlich war unser Plan, uns dort ein Zimmer zu suchen und am naechsten Nachmittag mit dem Bus nach Guadalajara zu fahren. In Mexico gelandet beschliessen wir kurzerhand direkt weiterzufahren. Dann sind wir wenigstens endlich da. Was machen da noch 7 Stunden Busfahrt, sind ja ohnehin schon seit 15 Stunden unterwegs.

    Wieder einmal im Flieger
    ein Wochenende in Mexico

    18.April
    7 Uhr morgens und ziemlich fertig kommen wir am Busbahnhof in Guadalajara an. In D.F haetten wir fast noch den Bus verpasst. Die Fahrt war recht angenehm, bis auf die arktische Temperatur. Miguel holt uns ab und wir fahren mit seinem altem Kaefer zu seiner Wohnung. Anschliessend faehrt er direkt zu seiner Arbeit. Nach einer Dusche und Fruehstueck fahren wir ins Zentrum und fruehstuecken direkt noch einmal. Herrlich! Kein Reis und kein Huhn oder Bohnen.
    Danach laufen wir ein bisschen rum und treffen uns nachmittags mit Miguel. Zwischendurch habe ich noch mein Flugticket nach D.F gekauft. Am Dienstag fliege ich wieder nach Deutschland. Abends fallen wir noch in einen Supermarkt ein und ansonsten ist schlafen angesagt!

    19.April
    Javier und Miguel haben vormittags ihren Deutschkurs und anschliessend eine Pruefung. Ich kann also ausschlafen, oh welch ein Jubel.
    Nachmittags wollen wir dann in die Sierra fahren. Freunde von Miguel haben ein Wochenendhaus in Tapalpa.
    Los gehts, eigentlich nur 2 Stunden entfernt. Wir brauchen 4, aber dafuer ist die Strecke auch wirklich nett. Erstaunlich wie sich ein Kaefer in einen Gelaendewagen verwandeln kann. Fast bleiben wir noch mitten im Wald stehen. Nach einer kurzen Pinkelpause moechte der VW naemlich nicht mehr anspringen. Im Dunkeln kommen wir dann endlich an und treffen uns mit Ariadna und Andres.
    Nach einem guten Essen und leckerem Bier fahren wir dann zu dem Wochenendhaus raus. Dort gibt es noch mehr gutes Essen und Getraenke. Im uebrigen ist es ziemlich kalt hier.

    20.April
    Gegen mittag schauen wir und Tapalpa an. Ein richtig nettes Bergdorf.

    Das Restaurant Los Girasoles hat ueberall Sonnenblumen. Als Bilder, als Tischdeko oder auch getrocknet. Sehr huebsch gemacht. Ausserdem gibt es mehrere kleine Andenkenlaeden im Inneren des Gebaeudes.
    Unsere Rueckfahrt nach Guadalajara geht dann auch wesentlich schneller, bis auf den Stau in Guadalajara.

    21.April
    Nachmittags machen wir ein paar kleine Erledigungen, essen eine Kleinigkeit in einem sehr netten Cafe und steigen in den falschen Bus.
    Wohl oder uebel muss ich meinen Rucksack ein letztes Mal packen, denn morgen fliege ich schon wieder.

    22/23 April
    Mit dem Taxi fahren wir zum Flughafen. Ich checke mein Gepaeck ein und dann bleibt noch Zeit fuer einen Imbiss.
    Bald darauf geht mein Flieger nach Mexico D.F. Dort muss ich dann fast 4 Stunden auf meinen Flug nach Frankfurt warten. Da immer noch ziemlich uebermuedet bekomme ich nicht viel vom diesem Flug mit und lande nachmittags in Deutschland. Nochmal warten, ich will ja noch nach Leipzig. Dort nehme ich dann die S-Bahn zum Hauptbahnhof. Nur noch paar Stunden Zugfahrt und knapp 10 Minuten Autofahrt habe ich vor mir, dann bin ich zuhause!

    Ein paar Worte ueber Kuba

    Erst moechte ich mal klarstellen, dass ich nichts gegen Cuba oder die Cubaner habe. Es ist ein schoenes Land mit wirklich freundlichen liebenswuerdigen Menschen.

    und hier ein paar Tips:

    Kuba ist zwar im Vergleich zu manch anderen Karibikinsel nicht so teuer, aber auch kein Land fuer Budgetreisende. Durchschnittlich kann man mit bestimmt 60 Dollar pro Tag und Person rechnen. Dann hat man aber noch keine Superunterkunft.
    Mietwagen sind teuer und zumindestens in unserem Fall auch nicht in einem guten technischem Zustand. Mal abgesehen von der Sauberkeit des Autochens, das hat ja nix mit dem Funktionieren zu tun

    Es gibt wenig bis kaum Hinweisschilder und wir haben viel Zeit durch Umwege verloren.

    Spanischkenntnisse sind von Vorteil, dann kann man wenigstens fragen. Wir haben nicht allzuviel Menschen getroffen, die Englisch konnten.

    am besten immer ein paar Kekse oder aehnliches dabeihaben, wir haben haeufig Hunger bekommen und nix gefunden. Das gleiche gilt uebrigens fuer Wasser. Rum oder Softdrinks bekommt man immer, aber eine Flasche Wasser kann schon schwierig werden

    in den Casa Particulares immer fragen was im Preis mit drin ist. Oft bieten einem die Vermieter einen Willkommensdrink an, wie z.B einen frischen Mangosaft etc. Allerdings kommt der anschliessend mit auf die Rechnung und nicht billig.

    Geld kann man meistens problemlos mit der Kreditkarte am Bankschalter abheben. Pass und Touristenkarte sind erforderlich dafuer
    .

    aufdringliche Mitmenschen ( Jineteros) kann man meistens durch Ignorieren am besten abschuetteln oder wenn zu extrem das Woertchen Policia fallen lassen. Den Tipp bekamen wir nach unserem Erlebniss in Camaguey
    auf Cuba fehlt es an vielen Dingen des taeglichen Lebens. Einige Sachen bekommt man fast nur gegen Dollar ( seit 1.11.04 nur noch Dollar Convertible) wie Klopapier, Zahnpasta, Seife..,was auch erklaert warum jeder so scharf auf Dollar ist. Durchschnittsgehalt eines Kubaners: 15 USD/Monat! Wir hatten normale Kugelschreiber, Bleistifte etc mitgenommen und sie an Freunde weitergegeben. Unglaublich wie jemand sich ueber etwas so banales freuen kann. Freunde von mir haben fast ihre komplette Reiseapotheke in der Krankenstation des Hotels gelassen. Sie haben unter anderem auch Shampooflaschen fuer das Zimmermaedchen hinterlassen. Wer helfen moechte.. die Kubaner werden sich freuen. seit November 2004 gibt es nur noch 2 Waehrungen im Land: den Dollar/Peso convertible und den Peso Cubano. Der Dollar/Peso convertible ist im Wert dem US Dollar gleichgestellt. Als Zahlungsmittel nuetzt er einem nur im Land. Der Peso Cubano ist die Waehrung der Einheimischen. Als Touri kommt man vermutlich gar nicht in Beruehrung damit. Fuer vieles gibt es 2 Preise, einmal den Touripreis( in Dollar) und den Kubanerpreis. Jedem der nach Cuba fahren moechte, wuensche ich viel Spass und Geduld

  • was ist euer absoluter Lieblingsfilm?

  • Was gibt es bei euch heute leckeres?

  • Glaubt Ihr an UFOS ?

  • Witze

  • welches war das letztgelesene buch von euch?

  • LIEBLINGS FUSSBALLVEREINE

  • was hört Ihr gerade für Musik?

    Grup Tekkan, Isch Liebe Disch....schrecklich anzuhören!:##

  • LIEBLINGSLIED ? WELCHE MUSIK HÖRT IHR ?

  • Ommmmm.... Das OM

    STÄRKE UND KRAFT DIE UNS TREIBT UND WEITER MACHEN LÄSST ? FÜR EINE BESSER WELT MIT MEHR MENSCHLICHKEIT UND MEHR NATURVERBUNDENHEIT ? LIEBE ?

    OM MANI PEME HUNG. Es ist die Zusammenfassung der 84000 Lehrreden des Buddha. Es ist die Essenz aller Tathagata (die Qualitäten der Erleuchteten Wesen), aller Mantren (Gebete oder Hymnen) und aller Tantras (Buddhistische Mystik und Ritual). Es ist die Quelle allen Wissens und aller Errungenschaft.OM repräsentiert den gereinigten Körper, Rede und Geist (Buddhas Körper, Rede und Geist).
    MANI repräsentiert sein Juwel.
    PEME repräsentiert die Lotusblüte (die Lotusblüte wächst aus dem Schlamm, aber kein Schlamm verunreinigt den Lotus, ebenso wurde Buddha in diese unreine, samsarische Welt geboren, aber hatte nicht einen einzigen Makel (karmische Unreinheit oder Sünde).
    HUNG repräsentiert den Wunsch, ein starkes Herz zu entwickeln. Dieses Mantra hat sehr besondere Qualitäten, wie das tibetische Sprichwort sagt:
    Es ist leicht zu lernen - selbst ein Kind kann es lernen!
    Du solltest nicht stolzerfüllt sein, es zu wissen!
    Man kann es nicht vergessen! Neben dieser tibetischen Form gibt es noch die Sanskrit-Form: OM MANI PADME HUM
    ****

  • willkommen...

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    Viele Menschen hinterlassen Spuren; nur wenige hinterlassen Eindrücke.

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    Username Peter76

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    Suchradius Weltweit
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    Charakter

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    vertrauensvoll eher Ja
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    Mein Motto LEBEN !
    was mir wichtig ist: Zufriedenheit
    Das tue ich am liebsten
    Promis, High Society, asiat.exot.Kulturen,Pferdesport, tauchen

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    Meine Stärken
    aufgeschl.kommukativ und rhetor.Schlagfertigkeit beweisen.

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    I love Jehova !

    ۞

    Das tue ich nicht so gerne
    mich in Gesellschaft, Party, Lifestyle, Fetisch und Szene in den Vordergrund stellen

    Was ich bewundere
    die Entstehung des Universum

    Was mich nervt
    deutsche Politik

    Mein Lieblingsbuch
    TRIUNITY: Netzwerk für Lichtarbeit und Lebenshilfe...Wunsch unserer Seele

    Mein größter Wunsch
    eine Reise um die Welt - aber ohne Rückfahrkarte

    ....Glückseeligkeit möcht ich erfahren...

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    Stats 30.177cm.68kg - 5'10".154lbs
    Body & Typ Normal; Europäer
    Haare Kurz& Dunkelblond
    Behaarung Rasiert, Keinen Bart
    Augen Grün
    Piercings Nein
    Tattoos Nein
    Raucher Nein
    Sex Bisexuell
    Religion: ZJ

    ۞

    Homepage http://peter76.hat-gar-keine-homepage.de/
    Webcam Ja
    Messenger MSN
    Yahoo

  • die Zahl 23

    Es ist erstaunlich wie oft die 23 in unserem leben eine Rolle spielt,
    erst recht wenn man weiß das, dass die Zahl der Illuminaten ist.
    ###########

    * Am 23.05.1949 trat das Grundgesetz der BRD in Kraft. Seitdem tritt an diesem Tag die Bundesversammlung zusammen, um den Bundespräsidenten zu wählen. (1949 =
    1 + 9 + 4 + 9 = 23)

    * der neue Bundestag hat eine 23 Meter hohe gläsene Kuppel

    * Die Wiedervereinigung war am 03.10.1990. ( 3 + 1 + 0 + 1 + 9 + 9 + 0 = 23)

    * Mann & Frau geben 23 Chromosomen weiter.

    * Olof Palme (schwedischer Ministerpräsident) wurde um 2323 Uhr erschossen.

    * Alle Tastaturen haben als Möglichkeit die 2 + 3 als Potenz zu schreiben.

    * I0III ist 23 im binären Zahlensystem. Abgesehen von den 5 Zahlen ...

    * Zigarettenverpackungen weisen nicht nur namentliche Ähnlichkeiten auf
    (Ernte 23®), sondern auch sehr viele durch das Design. Marlboro® u. & Co.
    haben fast alle eine Pyramide als Sinnbild (Camel® und HB® sollen nur Beispiele
    sein).

    * Das Herzstück des amerikanischen Militärs sitzt im Pentagon, einem Fünfeck.

    * Am 23.03.1987 tritt Willy Brandt nach 23 Jahren vom Parteivorsitz der SPD zurück.

    * Dividiere 2 durch 3 ! Es kommt 0,666 raus.

    * Der Buchstabe W ist der 23. im Alphabet. Viele schöne Sachen fangen damit an z.B.
    Wahington, Weishaupt, World Wide Web usw.

    * Am 23.08.1970 ist River Phoenix geboren. Er starb mit 23 Jahren.

    * Wieviele Sekunden braucht das Blut um einmal im Körper zu zirkulieren? Ja! 23

    * Cäsars Ermordung war das Resultat von 23 Messerstichen.

    * Das Lateinische Alphabet hat 23 Buchstaben

    * Michael Jordans Shirt N° ist 23; ebenfalls ist sein Vater an einem 23. gestorben

    * 23 Gebäude existieren auf dem Microsoft® Campus in Redmond, Washington.

    * Die USA legten 23 Tests von Atomdetonationen im Bikini Atoll (Süd-Padzifik) fest.

    * 2 + 3 + 5 sind die ersten Primzahlen im Zählsystem

    * 2 + 3 sind Primzahlen. 23 ist die erste Primzahl in der beide eine eigenständige ist.

    * Star Wars ®: R2-D2 & C-3PO = 23

    * Der Standard Port für TCP / IP im TelNet ist 23.

    * Am 23.10.46 fand die erste Sitzung der UNO statt.

    * Die Mindeststärke einer deutschen Feuerwehr beträgt 23 Mitglieder.

    * Der Firmenname VW® setzt sich aus der römischen 5 und dem 23. Buchstaben
    des Alphabets zusammen.

    * Der Obélisk in Paris ist 23 Meter hoch .

    * Wilhelm Conrad Röntgen entdeckte 1895 (1 + 8 + 9 + 5 = 23)
    die Röntgenstrahlen und er starb 1923.

    * Im Mai 89 wird Finnland das 23. Mitglied des Europarates.

    * Shakespeare ist am 23. April 1556 geboren und am 23. April 1616 gestorben.

    * 1923 war das erste Fußballspiel im Wembley-Stadion.

    * Die Berliner Disco "La Belle", die in die Luft gesprengt wurde hatte die
    Hausnummer 23.

    * Alle großen Anarchisten starben an einem 23. eines Monats (Bonnie+Clyde usw.).

    • Die Quersumme des Datums der Wiedervereinigung, der 3.10.1990 ist
    auch die 23. 3 +1+0+1+9+ 9+0 = 23

    * Der Kosovokrieg brach am 23./24. März 1999 aus; genau 66 Jahre nach dem Ermächtigungsgesetz, das den Nazis am 23. März 1933 diktatorische Vollmachten gab, und so den Weg zum 2. Weltkrieg ebnete.

    * Am 2.3.99 brannte ein Güterzug in einem Tunnel der ICE-Strecke Hannover - Würzburg. 2 + 3 + 9 + 9 = 23. Auch hier wieder die bekannte Quersumme 23.

    * Karl Koch starb am 23.5.1989. Er wurde 23 Jahre alt.

    * Terroranschläge in den USA: 11.9.2001 das ergibt zusammen 11 + 9 + 2 +1 = 23 - denn 00 zählt man ja eigentlich nicht mit.

    * In den frühen Stunden des 23. Oktober 2002 wird Gerhard Schröder als
    Bundeskanzler bestätigt.

    * Der Irak Krieg: Die Resolution 1441 ist vom 8.11.2002 (8+11+2+2=23)

    * George Bush eröffnet den Irak Krieg am 20.03. 2003.

    * ARD = A=1,R=18,D=4...ergibt 23

    * Ingolstadt hat die Postleitzahl 85055 ....8+5+0+5+5=23

    * WTC, das World Trade Center, Buchstabe 23 und 20+3

    * Kurt Cobain wurde 1967 geboren und starb 1994, 1+9+6+7 = 23, 1+9+9+4 = 23

    *Als Michael Schumacher's Mutter starb, gewann er den 23. Grandprix von Imola.

    * Im 1. Golfkrieg starben (offiziell) 23 amerikanische Soldaten

    * Das Element mit der Ordnungszahl 23 im Periodensystem ist V
    (römisch 5 Quersumme aus 23 )

    * Am 2.3.99 brannte ein Güterzug in einem Tunnel der ICE-Strecke Hannover - Würzburg.

    * 23.5.1125: Der deutsch-römische Kaiser Heinrich V. stirbt

    * Beethovens erste Oper wird am 23.5.1815 in Wien aufgeführt

    * Roman Herzog wurde am 23.5.1994 Bundespräsident

    * Kaiser Karl V beschließt am 23.7.1532, dass die Protestanten ihre
    Glaubensbekenntnis frei ausüben dürfen.

    * Am 23.7.1952 liquidiert die DDR 5 Bundesländer und ersetzt die durch
    14 Bezirke + Ost-Berlin.

    * In der Bartholomäusnacht am 23.August 1572 wurden in Frankreich
    10000-20000 Hugenotten getötet.

    * Starfotograf Helmut Newton starb am 23.01.2004.

    Ü Italiens Radsportler Marco Pantani starb aus ungeklärten Gründen in einem Hotelzimmer in Rimini am 15.02.2004 (15+0+2+2+0+0+4=23).

    * Chad Silver von den ZSC Lion Zürich hatte die Rückennummer 23
    und starb mit 23 Jahren.

    * 23 Grad Fahrenheit sind umgerechnet -5 Grad Celsius.

    * Der 23. März ist der Welttag der Meteorologie.

    * David Beckham trägt auf besonderen Wunsch bei Real Madrid die Nummer 23.

    * Bei AOL (siehe Illuminaten Marken) sind die Chaträume auf 23 Personenbeschränkt.

    * Bei einem Fussballspiel sind 23 Personen auf dem Spielfeld.

    * Saddam Hussein war bis zu seinem Sturz 23 Jahre als Diktator tätig.

    * Der 23. April ist der Welttag des Buches.

    * Am 23. Mai 1863 wurde die SPD gegründet.

    * Das deutsche Reinheitsgebot wurde am 23. April 1516 in Ingolstadt erlassen.

    * Die österreichische Hauptstadt Wien ist unterteilt in 23 Bezirke.

    * Das Grämium des Zeugen Jehovas besteht aus 23 Mitgliedern.

    * Am 23.6.1972 befohl Nixon dem FBI die Watergate Ermittlungen einzustellen.

    * Beim Unglück von FLug TWA 800 explodierte die Bombe in der Sitzreihe 23
    und 230 Menschen starben.

    * Der Obelisk in Paris ist 23 Meter hoch
    .
    * Am 23.3.2001 stürzte die Raumstation MIR ins Meer.

    * Ein Mensch hat 23 Bandscheiben.

    * 1923 war in Deutschland die Rekordinflation

    * Der "Hitler-Stalin-Pakt" trat am 23. August 1939 in Kraft.

    * Eine Gitarre hat 23 Bünde.

    * In einer Pressekonferenz am 23. April 1984 wird das HIV als Ursache von AIDS
    der Welt präsentiert.

    * Die Rotationsachse der Erde steht nicht senkrecht auf der Erdbahn,
    sondern ist um etwa 23,5 Grad geneigt.

    * Al Capone wurde 1931 auf 23 Anklagepunkte von der Staatsanwaltschaft
    verklagt und lediglich in 5 Punkten für schuldig gesprochen.

    * Papst Johannes Paul II. wurde am 13.5.1981 (1+3+5+1+9+8+1=23)
    vom türkischen Extremisten Mehmet Ali Agca durch drei Kugeln schwer verletzt.

    * Cesar Augusto Sandino, Nicaraguanischer Rebellenführer wurde am
    23.Februar 1934 ermordet.

    * König Paul I. von Russland wurde am 23.3.1801 Von Armeeoffizieren erdrosselt

    * George Villiers, Erster Herzog von Buckingham wurde am 23.August 1628
    in Portsmouth erstochen.

  • die Liebe...


    Die Liebe
    ist langmuettig und freundlich.
    Sie kennt keinen Neid,
    keine Serlbstsucht.
    Sie prahlt nicht
    und ist nicht
    ueberheblich.
    Liebe
    ist weder
    verletzend
    noch auf
    bedacht,
    weder
    reizbar noch
    nachtragend.
    Sie freut sich
    nicht am Unrecht,
    sondern freut sich
    wenn die Wahrheit siegt.
    Diese Liebe ertaegt alles,
    sie glaubt alles , sie hofft alles
    und haelt allem stand.
    DIE LIEBE HOERT NIEMALS AUF

  • Der Unterschied

    Als Regenbogen reflektiert das Himmelblau das Sonnenlicht.
    Als Spiegel zeigt des Wassers Ruhe unser Gesicht.
    Als leere Form sich die große Mauer zum Fenster bricht.

    Als Regenbögen reflektieren sich des Menschen Lebenswege.
    Als Spiegel zeigt sich des Menschen Geist in seiner Seele.
    Als leere Form das Bewusstsein in lebendiger Entfaltung stehe.

    Erblickend den Regenbogen, doch bald ist er fort.
    Aufstehend vom Wasser, das Spiegelbild ist nicht mehr dort.
    Schließend das Fenster und die Leere wandelt sich zum festen Ort.

    Den Unterschied in des Regenbogens Farbenspiel,
    wenn wir ihn nicht sehen;
    begreift Du ihn?

    Den Unterschied in des Spiegels Ebene,
    wenn wir nicht vor ihr stehen;
    erblickst Du ihn?

    Den Unterschied in der Leere Figur,
    ohne ihrer eine Form zu geben;
    erkennst Du ihn?

    Als Liebe reflektiert sich der Welten Natürlichkeit.
    Als Erfahrung zeigt sich des Handelns Fehler in der Zeit.
    Als Sinn des Seins der Fluss des Lebens ist bereit.

    Unsere Liebe verlierend, greifen wir zur Macht!
    Unsere Fehler erkennend, haben wir sie schon gemacht!
    Unser Tun befragend, lassen wir unser Sein meistens unbedacht?

    Das alles wissen wir und wir wissen es auch nicht.
    Des Glücks oder Unglücks Tore sind so gleich aussehend,
    wie ein Gewitterblitz.

    Verkennend, wie klein der Unterschied
    zwischen uns Menschen und in der Natur wirklich ist.

    So fragen wir nicht, was richtig ist oder falsch.
    Vielleicht vergehen wir bald an unserer Eitelkeit.
    Nur ein wenig ist veroffenbart die andere Möglichkeit.

    Und mit uns geht der Erde natürliche Empfängniskraft,
    die sonst ergeben der Sonne leuchtende Macht.
    Und so tief gebunden, das Leben wieder liegend
    dann im tiefen Grab.

    Was macht das schon aus, lassen wir es doch sein.
    Der Unterschied ist ja nur so klein,
    wie ein Tautropfen an einer Rosenblüte im Sommersonnenschein.

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